1. Raufbolde Teil 01


    Datum: 05.07.2026, Kategorien: Fetisch

    Wir haben es schon immer gemacht
    
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    Mit einem letzten Ruck, saß ich auf seinem Bauch, hielt seine Hände fest und drückte seine Oberarme mit meinen Knien auf den Boden. Diesen Kampf hatte ich gewonnen, wenn er sich noch weiter wehrte, brauchte ich mich nur vorbeugen und meine Knie würden sich schmerzhaft in seine Muskeln drücken.
    
    In dieser Situation endeten meistens unsere Kämpfe, wobei es ausgeglichen war, wer den Kampf gewann. Manfred war der Stärke von uns beiden, doch ich war viel hinterlistiger als er. Angefangen haben diese Kämpfe, noch bevor ich richtig denken konnte. Na gut, Mutti hat gesagt, wir hätten schon gerauft, seit sie mit mir zu meinem Stiefvater gezogen war und Manni war der Nachbarjunge, den ich im Sandkasten traf.
    
    Damals ging es um ein Schüppchen, und als unsere Eltern dazwischen gehen wollten, waren wir wieder ein Herz und eine Seele. Im Kindergarten wollten sie uns in unterschiedliche Gruppen stecken, doch wir heulten nur noch, bis wir wieder zusammenkamen. In der Schule saßen wir weit auseinander, aber in der Pause ging die Rauferei weiter. Irgendwann sind die Lehrer nicht mehr dazwischengegangen, denn sie haben verstanden, dass wir diese Kämpfe brauchten. Danach waren wir ausgeglichen und es gab auch kein böses Wort. Andere Schulkollegen waren nicht beteiligt, die kamen auch nicht zwischen uns.
    
    Mit zwölf Jahren hatte Manni einen großen Fehler gemacht, denn er hat mich einfach frech beim ...
    ... Raufen geküsst. Da habe ich es ihm aber gegeben, denn zu der Zeit waren wir noch gleichstark. Geändert hatte sich allerdings nichts, nur küsste er mich immer wieder und er steckte meine Wutausbrüche einfach weg. Mit sechzehn hat er mich schließlich rumgekriegt und seitdem sind wir ein festes Paar. Mit neunzehn haben wir schließlich geheiratet, noch bevor wir zum Studieren in die Großstadt zogen.
    
    Da wir auch im Studium perfekt zusammenspielten, war es für uns ein Klacks und Manfred ist jetzt leitender Angestellter in einer renommierten Firma. Für mich haben wir einen anderen Weg gewählt. Da wir unbedingt Kinder haben wollten, suchte und fand ich eine Anstellung im Homeoffice. Alles blieb im Gleichgewicht, Manfred verdiente nicht mehr wie ich und unsere Konflikte lösten wir durch Raufen, wobei es immer mehr in Sex endete, so wie heute auch.
    
    Zwar hatten wir auch mal zärtlichen Sex mit Kuscheln und liebevollem Streicheln, aber richtig befriedigt wurde ich nur, wenn wir leicht bekleidet gekämpft hatten und sich der Sieger an dem Verlierer bediente. Da ich heute oben war, konnte ich auf Mannis Glied reiten und er bockte mir nur entgegen, während seine Hände beherzt in meine hopsenden Brüste drückten.
    
    Bei einem anderen Kampfergebnis lag Manni zwischen meinen weit gespreizten Beinen und rammte sein Glied immer wieder wuchtig in meinen Körper. Mein zusätzlicher Vorteil bei diesem Kampfergebnis war mein ungeschützter Oberkörper, denn sein Mund und seine Hände berührten mich ...
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