1. Raufbolde Teil 01


    Datum: 05.07.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Scheide?", klang Isa recht abgeneigt. „Manni hatte da eher an die herkömmliche Art gedacht", antwortete ich, ohne abzuwägen, „er will es dir direkt in den Bauch spritzen." „Uuuuuiiiiiiiii", quietschte Isa auf und war plötzlich ganz aufgedreht, „ich dachte immer, er mag mich nicht, weil er immer so distanziert zu mir war."
    
    Wie Schuppen fiel es mir vor die Augen, Isa hatte schon mal mit Manni geflirtet, doch Manni hatte sie schlichtweg ignoriert, weil er mit mir zusammen war. Danach fingen auch erst Isas ganze Eskapaden an und dadurch baute sich erst recht Mannis Ablehnung auf. War Isa etwa wirklich noch in Manni verliebt? Trauerte sie ihm nach und warf sich deswegen jedem möglichen Kerl in den Arm?
    
    „Damals warst du zwölf und Manni achtzehn", sprach ich Isa direkt darauf an, „jetzt bist du achtzehn und Manni vierundzwanzig, da sieht es ganz anders aus."
    
    Ein Blick zu Isa zeigte mir, dass sie angebissen hatte und nun konnte ich sie in den Sack stecken, denn ich wollte unbedingt ein Kind von Manfred haben, koste es, was es wolle. „Gestern Abend hat Manni mir gestanden, dass er dich unbedingt ficken will", gab ich Isa den Gnadenschuss, „er hat wirklich ficken gesagt. Außerdem will Manni, dass du auch bei uns bleibst, wenn du schon schwanger bist. Also stell dich darauf ein, dass er dich während deiner ganzen Schwangerschaft bei uns haben will." Kurz blickte ich in die strahlenden Augen von Isa und fügte hinzu: „Es versteht sich von selbst, dass Manni dich in der Zeit ...
    ... weiter ficken wird, das werde ich ihm nicht verbieten können und wir wollen auch kein Einzelkind großziehen."
    
    Mehr brauchte ich nicht zu sagen, ich hatte Isa einkassiert. Mir war vorher gar nicht bewusst, wie verliebt Isa in meinen Mann war, aber inzwischen konnte ich es für meine Interessen nutzen. Bei den Eltern mussten wir Überzeugungsarbeit einsetzen, damit ich Isa mitnehmen konnte. Natürlich war nicht die Rede von einer Leihmutterschaft, es ging um eine Ausbildung von Isa und bei uns in der Großstadt hätte Isa viel mehr Angebote. Mit einem anderen Argument knackte ich Papa, da es mir nicht so gut ging, konnte Isa mir Gesellschaft leisten und Schwestern sollten immer füreinander da sein.
    
    Schließlich packten wir Isas ganze Kleidung ein, denn Isa würde für lange Zeit zu uns ziehen.
    
    Verführung von Isabella
    
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    Manni war überrascht, als ich mit Isabella heimkam und die schweren Taschen in die Wohnung trug. „So schnell habe ich noch nicht mit Isa gerechnet", begrüßte er uns, „ich habe doch ihr Zimmer noch gar nicht fertig aufgebaut." „Das hat sich gerade so ergeben und warum sollen wir noch warten", rechtfertigte ich mein Handeln, „bis das Zimmer fertig ist, kann Isa doch, wie bisher, bei mir im Bett schlafen."
    
    Darauf schlang ich aber meine Arme um Mannis Hals und flüsterte ihm ins Ohr: „Das kleine Flittchen kann es gar nicht abwarten, bis du sie fickst." Darauf fehlte bei Manni jeder Protest und ich fügte hinzu: „Wenn du sie einmal ...
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