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Raufbolde Teil 01
Datum: 05.07.2026, Kategorien: Fetisch
... überall, jedenfalls griff Manni mich hemmungslos ab. Egal wie der Ablauf war, er endete für mich mit einem phänomenalen Orgasmus, von denen ich nie genug bekommen kann. Irgendwie brauchte ich den Kampf, die Muskelanstrengung, die Hitze im Körper und den Schweiß, der sich auf unseren Körpern bildete. Bei Manni war es nicht anders, denn so ausgeglichen, wie er danach war, konnte es nur gut sein. Da ich gerade bei meiner Vergangenheit bin, also ich bin die Bianca, meine Familie nennt mich aber nur Bia. Als ich zwei Jahre alt war, hat sich meine Mutter von meinem Vater getrennt und ist zu meinem Stiefvater gezogen. Da ich überhaupt keinen Kontakt zu meinem richtigen Vater hatte, wurde mein Stiefvater mein Papa und ich zu seiner Tochter, mit aller Liebe, die zu einer Vater-Tochter-Beziehung dazugehört. Das tolle Verhältnis änderte sich auch nicht, als Papa von Mutti eine eigene Tochter bekam. Papa blieb mein Papa und er machte bei seinen Töchtern keinen Unterschied. Isabella war sechs Jahre jünger als ich und wir hatten immer ein inniges Verhältnis zueinander. Manfred war übrigens ein Einzelkind, aber das spielt hier keine Rolle. Nicht alles lässt sich mit Raufen lösen ------------------------------------------------------- Zwischen zwanzig und dreißig Jahren tickt bekanntlich die biologische Uhr einer Frau und wir hatten es so geplant, dass ich mit vierundzwanzig schwanger werde. Alles war darauf ausgerichtet, das Haus eingerichtet, mein Job würde mir die ...
... Kindererziehung ermöglichen und dazu hatte Manfred einen so guten Job, dass er problemlos eine Familie versorgen könnte. Entsprechend unserer Planung, setzte ich die Pille ab und schon blieb meine Regel aus. Glücklich über den schnellen Erfolg, machte ich einen Schwangerschaftstest, aber der war negativ. Wir warteten ab, aber meine Regel blieb aus, doch ich war nicht schwanger. Der besuchte Frauenarzt in unserer Großstadt wusste auch nicht weiter, der hat mich irgendwie nicht ernst genommen. So beschloss ich, zu dem alten Gynäkologen in unserer Heimat zu fahren. Manfred hatte allerdings berufliche Termine, dass ich allein fuhr. „Was kann ich für dich tun?" begrüßte mich Dr. Urban freundlich und löste bei mir einen Heulkrampf aus. Geduldig wartete er, bis ich mein Leid klagte und darauf schaute er erst lange in meine alte Akte. „Na dann wollen wir einmal sehen", meinte er darauf und statt in den gynäkologischen Stuhl, sollte ich mich auf die Liege legen. Nach einer kurzen Ultraschalluntersuchung hörte ich ihn murmeln: „So wie vermutet." Erst im folgenden Gespräch erkläre er mir, dass bei mir aufgrund eines Gendefekts die Eierstöcke verkümmert seien, aber ein Satz traf mich richtig: „Haben deine Eltern noch nicht mit dir gesprochen?" Seine Erklärungen habe ich wohl gehört, kann sie aber nicht wiedergeben, nur habe ich verstanden, dass meine spezielle „Verhütungspille" in Wirklichkeit nur meine Regel ausgelöst hätte, um nicht bei anderen Mädchen zur Außenseiterin zu ...