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Esmeralda 03
Datum: 06.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Mann ende fünfzig, hatte eine Gattin die aussah wie ein ehemaliges Model, und zwei wundervolle Zwillinge die gerade erst volljährig waren und nur Unsinn im Kopf hatten. Mein Job machte mir Spaß. Er raubte mir zwar die gewohnte Freiheit, aber er brachte eben auch gutes Geld. Ich hatte noch genug auf dem Konto, aber ich wurde halt auch nicht jünger. Auch wenn es manchmal frech behauptet wurde. Gerade von meiner kleinen Freundin Josie. Wenn sie bei ihrem Lover nebenan war, dann kam sie auch immer kurz zu mir rüber. Vielleicht nur um sich vorab schon mal zu entschuldigen wenn es die Nacht über wieder zu laut wurde. Aber egal. Ich trank auch gerne mit ihr das Feierabendbierchen. Und wir konnten reden. Sie sagte, dass ginge mit mir viel besser als mit ihrer Mama und auch mit ihren Freundinnen. Vielleicht weil ich schon so viel Scheiße hinter mir hatte, und mich nichts mehr schockieren konnte. Aber so sagte ich es ihr nicht. Ich schob es darauf dass ich auf Perversionen einer Teenagerin stand. Sie kicherte dann äußerst debil, aber sie fragte ehrlich auch Dinge über die sie ihre Mama nicht ausfragen würde. Und bei der FrageSchlucken oder Spucken bekam ich einen echt heftigen Lachanfall und sie eine so rote Birne dass ich fürchtete sie platzt gleich. Aber dann sagte ich ihr die Wahrheit. Also die sehr geschönte und tugendhafte Wahrheit. Die Situation entschied so etwas. Ich gab zu dass ich es die meiste Zeit meines Lebens niemals getan hatte, aber es irgendwann doch tat. Und es ...
... mir irgendwie gefiel. Sie sagte:Spermaschlampe. Und wir lachten uns beide schlapp. Ein paar Tage später klopfte sie bei mir und grinste. Wir tranken Wein und Josie sagte dass sie nun auch im Club der Spermaschlampen war. Ich freute mich für Oli, und sie zeigte mir ihren Mittelfinger. Doch, wir waren schon irgendwie Freundinnen geworden. Und ich zog auch nicht ins Gästezimmer. Denn die Wände waren schon sehr gut gedämmt. Und ich hörte nichts. Sie ja auch nicht wenn mich der große Gummiständer beglückte. Nebenbei, zwischen Arbeit und Nachbarschaftsleben, telefonierte ich viel mit Sandra. Sie erzählte ziemlich leidenschaftlich von ihrer Freundin mit der sie jetzt quasi schon zusammenlebte. Ich war auch darüber sehr glücklich. Sandra hatte es sich verdient. Ich dachte natürlich auch an unseren Sex damals, der war mehr als nur berauschend gewesen, doch es war immer klar gewesen dass es nur ein Ausbruch gewesen war. Und ab und an sprach ich auch mit James. Dann klopfte mein Herz viel zu schnell. Das war natürlich dumm, aber doch verständlich. Ich liebte ihn. Das war unvergänglich. Aber ich wusste dass es vorbei war. Ich würde ihn nur zerstören. Ich dachte dabei nicht an mich, nur an ihn. Ich hatte zu viele Fehler gemacht. Auch wenn ich mir einredete dass ich viel nur für ihn getan hatte. Doch geschehen war geschehen, und es stand nun für immer zwischen uns. Leider dachte ich dabei auch an das gewisse Detail. Und sofort kam ich mir absolut schrecklich vor. Ich dachte an James ...