-
Esmeralda 03
Datum: 06.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... schönen Schwanz, der mich immer befriedigt hatte, doch dann dachte ich auch an die großen,größeren Schwänze die mich in andere Sphären getrieben hatten...oh Mann. Schon deswegen schämte ich mich, hasste ich mich regelrecht. Und dachte viel zu oft dass meine Ehe zerbrach weil ich süchtig nach großen Geschlechtsteilen wurde.Lacher. Es war aber nicht zum lachen. Kleinere Schwänze befriedigten mich ja auch, keine Frage. Und sie taten es gut. Sehr gut. Aber... nun ja. Dachte ich nur an den Knüppel von Lemar... OMG. Meine Libido machte Sprünge... war halt so. Egal was er mir angetan hatte. Er war mein Schicksal geworden. Sein zu großer Schwanz, seine Dominanz. Seine Art und Weise wie er mich behandelt hatte.Creepy. Doch es war so. Ich war froh ihn niemals wiedergesehen zu haben. Und trotzdem wusste ich seine Handynummer immer noch auswendig. Was blöd war. * Mein Boss hieß Otto. Manchmal benahm er sich auch so. Voll derOtto. Otto Farmer.Bauer eben. Trampel, sagte ich oft zu ihm. Und er nannte michspanische Fliege. Weil meine Röcke zu kurz waren. Potenzmittel auf zwei langen Beinen. Wir verstanden uns echt gut. Vom ersten Tag an. Und ich war auch kein bisschen Konkurrenz für seine Frau Silvia. Sie war ein paar Zentimeter größer als ich, nicht nur körperlich. Auch von der Ausstrahlung her. Model eben. Könnte sie heute noch sein. Mit Ende vierzig so aussehen, und du hast es echt geschafft. Klar, Aussehen alleine war nicht alles, aber die halbe Miete. Wir konnten auch viel ...
... lachen, und ich schätzte ihren etwas derben Humor. Und ihre beiden Kids waren auch klasse. Lea und Leon. Beide waren sehr hübsch, war klar bei so einer Mama. Und sie waren genauso witzig und herzlich wie ihre Eltern. Sie gingen noch zur Schule, würden ein hervorragendes Abitur machen, denn sonst würden sie laut ihren Eltern enterbt werden, und dann studieren um den Laden zu übernehmen, nur damit ihre treusorgenden und lieben Eltern dann auf die Malediven auswandern konnten. So der Plan, über den alle vier lachten. Ich fand die Idee jedenfalls auch gut. Die Firma war nicht groß, und auch nicht klein. Größer als die von James. Mehr Angestellte. Verwalter und Betreuer. Sekretärinnen und Hausmeister. Mein Job war es quasi hinter Otto Farmer aufzuräumen. So nannte er es, und irgendwie war es so. Er schaffte neue Immobilien heran, aber er war in der Hinsicht sehr, sagen wir mal, chaotisch. Am Ende einer Immobiliensichtung hatte er einen Haufen handgeschriebener Zettel und unscharfen Handybildern vorzuweisen. Mehr nicht. Ein chaotisches Durcheinander. Ich fungierte sozusagen als seine persönliche Assistentin. Räumte also das Chaos auf. Laut Silvia Farmer hatte meine sehr geschätzte Vorgängerin nicht wegen dem Alter gekündigt, sondern Suizid begangen. Aber ich kam damit gut klar. Ich kannte das Metier gut genug um auch Hieroglyphen zu analysieren und umzusetzen in menschliche Worte. Die Portfolios die ich damit entwarf waren stets perfekt. Wenn ich auch für vernünftige Bilder jedesmal ...