1. Sabines Geschichte - Teil 16


    Datum: 08.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    Das Wochenende startete mit dem Versprechen auf eine wundervolle sonnige und warme Woche. Sabine nutzte ihre freie Zeit für Hausarbeiten und versuchte verzweifelt, nichts aus ihrem Spielzeugkoffer zu benutzen, was ihr wirklich schwerfiel. Am Samstagnachmittag wollte sie gerade ihre Wäsche von der Leine nehmen, als sie die Stimme von Frau Lehmann hinter sich hörte.
    
    „Frau Menzel, wie geht es ihnen? Wir haben uns ja nicht mehr gesehen, seit Heinz zu seiner Kur aufgebrochen ist.“
    
    'Oder seitdem Heinz mir ein Dutzend mit dem Rohrstock übergezogen hat.', dachte sich Sabine und verdrängte das Prickeln in ihrem Schritt, das bei dieser Erinnerung aufkam.
    
    „Danke der Nachfrage Frau Lehmann, es ist alles in Ordnung. Wie geht es ihnen und ihrem Mann denn so?“, erwiderte Sabine.
    
    Die beiden tauschten ein paar Belanglosigkeiten aus und Sabine erfuhr, dass sich Herr Lehmann anscheinend gut in der Kur erholte. Als Sabine ihren frisch gewaschenen Bikini von der Leine nahm, schaute Frau Lehmann irritiert zu ihr.
    
    „Wofür brauchen sie den denn?“, fragte sie und deutete auf das Bikinioberteil in Sabines Hand.
    
    Frau Lehmann dachte wohl immer noch, dass Sabine ein aktives FKK-Leben führte und da passte das Bild von Sabine in einem Bikini einfach nicht in ihr Weltbild.
    
    „Wir haben nächste Woche ein Firmenevent im Spaßbad, da kann ich ja nicht nackt hingehen.“, antwortete Sabine fröhlich.
    
    Frau Lehmann war mit dieser Antwort anscheinend zufrieden, runzelte kurz darauf aber wieder ...
    ... ihre Stirn. „Bitte nehmen Sie es bitte nicht persönlich, aber ich glaube, sie müssen da noch ein wenig an ihrer Bräune feilen.“
    
    Sabine sah an ihrem Shirt nach unten auf ihre nackten Beine und wusste jetzt nicht genau, wo das Problem lag. Sie war jetzt nicht übermäßig gebräunt, aber auch bei weitem davon entfernt, wie ein weiß wie ein Nachtgespenst zu sein. Bevor sie eine Antwort hervorbringen konnte, legte Frau Lehmann nach. „Kommen sie doch zu mir in den Garten, da bekommen sie mehr Sonne ab als auf ihrem Balkon. Wenn der Wetterbericht nicht lügt, schaffen sie es bis Freitag zu einer annehmbaren Bräune. Außerdem können sie mir dann auch etwas Gesellschaft leisten. Natürlich nur wenn es ihnen passt.“
    
    Sabines Gedanken ratterten nur so los. Etwas mehr Bräune konnte nicht schaden, da hatte sie wohl recht. Außerdem sähe das mit ihrem pfirsichfarbenen Bikini bestimmt gut aus. Und wenn sie bei Frau Lehmann im Garten saß konnte sie außerdem nichts dummes mit ihrer Spielzeugkiste anfangen. Als antwortete sie: „Wenn ich ihnen damit keine Unannehmlichkeiten bereite nehme ich das Angebot gerne an.“
    
    Frau Lehmann freute sich über die Antwort und so verabredeten sie sich in etwa zwei Stunden.
    
    Zur verabredeten Zeit stand Sabine vor Lehmanns Wohnung und klingelte. Sie hatte ihren Bikini angezogen und das Longshirt darüber gezogen, ansonsten hatte sie wie gewohnt auf weitere Kleidung verzichtet. Während sie vor der Tür wartete, musste sie sich daran erinnern, wie sie das letzte Mal ...
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