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Sabines Geschichte - Teil 16
Datum: 08.07.2026, Kategorien: Schamsituation
... Lehmann die restliche Creme auf ihren Beinen und kümmerte sich sogar um Sabines Fußsohlen, was bei ihr ein Kichern auslöste. Ein paar Minuten lang blieben beide still, bis Sabine meinte: „Frau Lehmann, ich habe eben in ihrem Flur den Rohrstock hängen sehen. Warum verwahren sie ihn nicht in einem Schrank oder im Keller?“ Es dauerte etwas, bis die Antwort kam. „Es ist so. Seit unsere Tochter ins Ausland gezogen ist haben wir kaum noch Kontakt zu ihr, was uns ehrlich gesagt schwerfällt. Wir hatten ein gutes Verhältnis miteinander, auch wenn es ab und an mal Reibereien gab, besonders als sie ins Teenager Alter kam. Sie können es sich vielleicht schon denken, aber sie landete in diesem Alter öfters mal über der Sessellehne. Wir hatten es von unseren Eltern nicht anders gelernt und sahen darin auch nichts schlimmes. Auch unsere Tochter erkannte wohl, das ein wunder Hintern für ein, zwei Tage besser waren als Hausarrest für eine Woche und die schlechte Stimmung im Haus. Und als sie dann letzte Woche vor uns standen und uns den Rohrstock anboten um Buße zu tun, das hat alte Erinnerung bei uns wachgerufen. Daher hat Heinz den Stock im Flur aufgehängt, um bei seinem Anblick immer wieder an die Zeit mit unserer Tochter erinnert zu werden.“ Sabine ließ dieses Geständnis auf sich wirken. Andere Eltern hatten ein Fotoalbum von ihren Kindern, die Lehmanns dachten beim Anblick eines Rohrstocks an ihre Tochter zurück. Etwas komisch kam ihr das schon vor, doch sie war ja mit ihrer ...
... Leidenschaft auch kein regulärer Fall. Schweigend genossen die beiden die Sonne, bis Sabine sich dachte, für heute genug Sonne getankt zu haben. Auch Frau Lehmann wollte wieder hinein und zusammen räumten sie das Geschirr weg, wobei Sabine die ganze Zeit über nackt neben Frau Lehmann herlief. Schlussendlich zog sie sich wieder ihr Longshirt über und behielt den Bikini in der Hand, als sie sich verabschiedete. „Kommen sie doch morgen Mittag wieder zum Sonnen zu mir.“ lud Frau Lehmann Sabine ein. „Aber diesmal können sie das direkt oben lassen.“ ergänzte sie und zeigte auf den Bikini. Sabine nickte und ging auf den Flur, als sie noch leise hörte: „Meinetwegen können sie das Shirt auch oben lassen, hier brauchen sie es nicht.“ Ungläubig dessen, was sie gerade gehört hatte schaute Sabine zurück und blickte Frau Lehmann in die Augen, doch sie konnte nicht erkennen das dies ein Witz hätte sein sollen. Wortlos ging sie zu ihrer Wohnung hinauf und ließ den Tag nochmal Revue passieren. Nicht nur, dass sie sich nackt auf einer fremden Terasse gesonnt hatte, das Eincremen von Frau Lehmann war intensiver gewesen als eigentlich notwendig. Dann noch das Geständnis, dass ihre Tochter früher wohl regelmäßig den Arsch versohlt bekommen hat und dass das wohl die schönste Erinnerung an ihr Kind war. Und abschließend die Aufforderung, morgen einfach von Anfang an nackt den Tag bei ihr zu verbringen. Mit diesen Gedanken und einer kleinen Flasche Wein ließ Sabine den Abend ausklingen. ...