1. Sabines Geschichte - Teil 16


    Datum: 08.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... nächsten zwei Stunden, wie es Herrn Lehmann bislang in der Kur ergangen war und erhielt einen Einblick in das nicht so aktive Rentnerleben. Dann war es Zeit sich zu wenden. Sabine wälzte sich auf den Bauch und legte die Arme locker an ihre Seite, während das Getratsche weiterging. Einige Zeit später machten sich die Getränke bemerkbar und Sabine entschuldigte sich kurz, um auf die Toilette zu gehen. Als sie sich nach ihrem Shirt bücken wollte, meinte Frau Lehmann nur „Ich bitte Sie.“ und schaute sie tadelnd an. Schulterzuckend ließ Sabine das Shirt an Ort und Stelle und ging nackt durch die Wohnung zur Toilette. 'Ist ja nicht so, dass ich hier noch nie nackt unterwegs war.', dachte sich Sabine. Auf dem Rückweg sah sie im Flur ihren Rohrstock an einem Nagel hängen. Er war ihr auf dem Hinweg nicht aufgefallen, doch jetzt sprang er ihr förmlich ins Gesicht. Sie hatte ihn zwar den Lehmanns zur Erinnerung überlassen, doch sie hatte nicht erwartet, ihn an einer so öffentlichen Stelle wiederzusehen. Vorsichtig strich sie mit den Fingern über das Material und rief sich in Erinnerung, wie sie ihn gespürt hatte, als sie über der Sessellehne lag. Das Kribbeln war mit einem Schlag in voller Stärke zurück und Sabine hatte keine andere Wahl als wieder auf die Toilette zurück zu eilen und sich Erleichterung zu verschaffen. Es dauerte nicht lange und sie hatte sich zu einem ordentlichen Orgasmus gefingert. Als sie sicher sein konnte, dass man ihr den Orgasmus nicht mehr ansehen konnte, ...
    ... ging sie wieder zurück auf die Terrasse. Frau Lehmann schaute besorgt zu ihr auf. „Alles in Ordnung? Sie waren lange weg.“
    
    „Alles in bester Ordnung.“ beschwichtigte Sabine und legte sich wieder bäuchlings auf die Liege. Kaum dass sie lag, trat Frau Lehmann neben sie und hielt die Sonnencreme in der Hand.
    
    „Warten Sie, ich creme Sie ein, bevor Sie einen Sonnenbrand bekommen.“
    
    Sabine wollte widersprechen, doch sie musste einsehen das sie sich nur schwer den Rücken eincremen konnte. Ihr Schweigen als Zustimmung verstehend, nahm Frau Lehmann einen großzügigen Klecks aus der Tube und fing an Sabines Schultern einzureiben. Langsam arbeitete sie sich über die Schulterblätter zu den Hüften hinunter, während Sabine versuchte, still liegen zu bleiben. An Sabines Hintern angekommen, nahm sie einen Nachschlag Creme und knetete ihre Pobacken ausgiebig durch.
    
    „Es freut mich zu sehen das sie keine Spuren mehr auf ihrem Hintern haben.“, plauderte Frau Lehmann fröhlich los, als sie ihre Hände über Sabines Oberschenkel fahren ließ. Mit leichtem Druck brachte sie Sabine dazu, die Beine etwas zu öffnen und rieb auch die Innenseite der Schenkel ein. „Heinz hatte sich Sorgen gemacht, ob er wohl zu streng zu ihnen gewesen war.“
    
    Sabines Atmung hatte sich durch die Massage dezent beschleunigt und sie versuchte ruhig zu erwidern „Keine Sorge, ich hatte es ja so gewollt. Wenn Sie der Meinung sind, dass dies die angemessene Strafe war, dann muss ich sie auch akzeptieren.“ Still verrieb Frau ...