1. Sommer im Ferienhaus 01


    Datum: 09.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Finger meine feuchten Schamlippen. „Ah, schau an, die süße Schlampe ist schon wieder feucht und geil", hauchte er in mein rechtes Ohr, da habe ich doch genau das richtige für dich!"
    
    Mir blieb die Luft weg. Meinen Schwager wollte ich nicht reizen, auch wenn ich in der früh seinen Schwanz geblasen hatte. Das er ich nun auch ausgerechnet in meiner aufgeheizten Stimmung erwischte, gleich fühlte, dass ich feucht war. Ich reagierte auch sofort auf seine Berührungen. „Hey, Martin ist doch auch noch im Haus", versuchte ich es auf die Art zu beenden, doch da spürte ich schon einen Schanz an meinem nackten Po; offensichtlich trug er keine Hose mehr.
    
    „Egal", tat er mein Bedenken ab, „du brauchst es jetzt!" Er hatte sein Ziel gefunden, seine Eichel bohrte sich in meine Fotze. „Mein Bruder sagte", stöhnte er mir ins Ohr, „du brauchst in diesem Urlaub viel Sex, läufst ja nicht umsonst ohne Slip rum. Und den Sex kriegst du jetzt!"
    
    Es war zu spät diesen Sex noch zu verhindern. Ich beugte mich vor über die Arbeitsplatte, reckte meine Fotze seinem Schwanz, der nun bis zum Anschlag in mir ...
    ... steckte, entgegen. Mit beiden Händen packte er meine Titten, knetete sie, während er mich mit harten Stößen fickte. In dem Augenblick machte ich mir keine Gedanken mehr, weder, dass dies gerade der erste Fremdfick meiner Ehe war, noch das mein Sohn ja jederzeit in die Küche kommen könnte. Nach einiger Zeit war ich auch nicht mehr leise, stöhnte im Gegenteil lustvoll und laut. Ich brauchte den Orgasmus, also feuerte ich ihn an. Als ich kam rammelte er noch etwas weiter, dann verharrte er in mir und ich wusste, er besamt mich gerade.
    
    Wir lösten uns voneinander, ich drehte mich um und schaute ihn an. „Was haben wir getan", fragte ich laut. „Gefickt, so wie du es offensichtlich brauchtest", gab er frech zurück, „das ist OK so, du weißt es!" Naja, da war ich mir nicht so sicher. Ich wusste jedoch nicht, was ich sagen sollte. „Ich geh mich mal schnell sauber machen", wollte ich die Situation beenden. „Stop", hielt er mich zurück, „du weißt, das wäre ihm nicht recht". Ich schaute ihn irritiert an. Er lächelte mich so süffisant an, Du weißt er will das die Spuren an der Schlampe bleiben!" 
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