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7.10. Lasterhafte Lesung beim Sexmeister
Datum: 09.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... geteilten Vorhang schnell einen Blick dahinter werfen. Was ich dort sah, beschleunigte sofort meinen Herzschlag und erhöhte meine Erregung. Dort standen Geräte, die ich teilweise nur von Bildern her kannte. Mehrere verschiedenartige Liegen, ein Andreaskreuz, eine senkrechte Säule mit einem Querbalken wie ein Kreuz, ein gynäkologischer Untersuchungsstuhl, ein Strafbock, eine Art Toilette und auf einem Tisch lagen diverse Gegenstände wie, Fesseln, Peitschen, Dildos und Vibratoren. Das sollte also der Raum sein, wo Sonja, die anderen Huren und ich anschließend den Herren der Schöpfung dienen sollten. Ein Glück, dass Sonja noch nicht ahnte, was auf sie zukam. Kaum saß ich neben ihr, flüstere sie mir angstvoll zu: "Vor so vielen Leuten kann ich doch nicht meine Möse zeigen und dir unter dein Kleid greifen oder nachher unseren Striptease aufführen". Mit einem Kuss hier auf offener Bühne vor all diesen Männern nahm ich ihr die Hemmungen und flüsterte ihr Mut zu. "Du kannst. Mache einfach alles so, wie wir es besprochen haben. Denke daran, wir wollen sie aufgeilen". Die linke Hand an meinem Manuskript, mit der rechten ihre Hand ergreifend, begann ich mit meiner Lesung. Meine Erregung konnte ich wunderbar in meiner Stimme zeigen, als ich vorlas, wie ich auf meinem Spaziergang am Strand die Gespielin dieser fünf schwarzen Männer wurde. Wie über meine Lesung erregt, spreizte ich immer wieder meine Beine und gab für einen kurzen Augenblick den Blick frei auf meine nackte ...
... Muschi. Das enge Minikleid war dabei noch weiter nach oben gerutscht, so dass meine Oberschenkel ohnehin schon frei lagen. Längst hatte ich Sonjas Hand losgelassen und wie unbeabsichtigt schob ich meine rechte Hand unter ihr Kleidchen, schob auch dieses hoch und griff zwischen ihre Beine. Da überwand auch Sonja ihre Hemmungen, spreizte ihre Beine und gewährte meinen wie nervös spielenden Fingern Zugang zu ihrem Döschen. Meine Geschichte kannte ich gut genug, musste nur hin und wieder einen Blick auf mein Manuskript werfen, um den Faden nicht zu verlieren. So konnte ich heimlich unsere Wirkung auf die Zuschauer beobachten. Zumindest bei denen in der ersten Reihe sah ich überall nur ausgebeulte Hosen, was mich dann noch mehr in Erregung versetzte. Die linke Hand brauchte ich ja nur um die Seiten umzublättern. So konnte ich zwischendurch damit nervös an meinem Reißverschluss spielen und diesen dann immer ein Stückchen weiter nach unten ziehen. Schließlich war er so weit offen, dass meine Brüste in meinem schwarzen BH zu sehen waren. Während ich nun mit der rechten Hand weiter an Sonjas Döschen spielte, rieb ich mit der anderen Hand leicht meine Titten. Sonja hatte auch ihre letzten Hemmungen überwunden und spielte nun ihrerseits an meiner heißen Grotte. So konnte ich meine Beine weit gespreizt lassen und allen den freien Blick gewähren. Während meiner Lesung blitzten immer wieder Handys auf, die Aufnahmen von meinem frivolen Treiben machten. Der Gedanke, dass solche ...