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7.10. Lasterhafte Lesung beim Sexmeister
Datum: 09.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Bilder vielleicht demnächst im Internet verbreitet würden, entsetzte und erregte mich gleichzeitig. Der Saal tobte, als ich meine Geschichte endete, mich erhob, Sonja an der Hand mit hochziehend, mich vor allen verbeugte. Natürlich um vorher schamvoll meinen Reißverschluss zu schließen und mit meinem Kleid meine Scham zu verdecken. Stehender Applaus, wobei mir nicht klar war, galt das jetzt meiner Geschichte oder der beabsichtigten erotischen Zurschaustellung. Wolfgang heizte das Ganze noch an. "Habe ich es euch nicht versprochen? Ist diese Hanna nicht noch besser, als alle diese käuflichen Damen in eurer Mitte? Und jetzt wollen wir den von ihr versprochenen Striptease genießen". Schnell schob ich Sonja mit hinter den Vorhang, um unsere Strings anzuziehen. Mit offenem Mund sah sie die dort aufgebauten Geräte und Gegenstände. Aber nun war sie wohl auch schon so erregt, dass sie nicht alles erfassen konnte. Wolfgang hatte ich telefonisch den Song benannt, nach dem wir tanzen wollten. Schon erklang der erste Akkord meines Lieblingssongs von Gitti "Ich will alles", ein Zeichen, unser Auftritt musste beginnen. Tanzend, im Rhythmus, kamen wir schwebend hinter dem Vorhang hervor, Sonja an der Hand mitziehend. Beifall brandete auf, während wir langsam den Reisverschluss unserer Minikleider öffneten, immer bedacht bei allen Bewegungen synchron zu bleiben. Genauso wie wir es ja öfters geprobt hatten. Für mich hatte der Gedanke, dass nun über fünfzig Augenpaare ...
... zusehen würden, eine aufputschende Wirkung und so riss ich in meiner Ektase Sonja einfach mit. Als schließlich unsere Kleider fielen, beugten wir uns weit vor, schoben unsere Hände unter unsere Brüste und präsentierten diese, zwar noch verpackt, den geifernden Zuschauern. Im Rhythmus der Musik beugten wir unsere Oberkörper zu einer Brücke rückwärts und in zuckenden Bewegungen spreizten wir unsere Beine. Natürlich öffnete sich dabei der Spalt in unseren Strings und gab den Blick auf unsere Mösen frei. Jeder unserer Aktionen wurde mit Beifall belohnt. Nun schmissen wir unsere Schuhe von den Füßen, weit hinein ins Publikum und tanzten auf Wolfgang und meinen Mann zu. Sonja in tanzenden Bewegungen vor Horst und ich vor Wolfgang ließen wir uns von ihnen die Strumpfbänder lösen. Kurz auf ihren Schoß setzend, reckten wir unsere Beine gespreizt und gestreckt in die Höhe. Dann wieder stehend, ein Bein zwischen ihren Beinen, rhythmisch gegen die Beule in ihren Hosen drückend, ließen wir den Strumpf nach unten ziehen. Tanzend bewegten wir uns auf unsere eigenen Stühlen zu, setzten uns mit gespreizten Beinen darauf, damit sich unsere Strings im Schambereich weit öffneten. Das Bein hebend, rollten wir den Strumpf aus, schwangen ihn kreisend über unsere Köpfe und ein schwarzer und ein roter Strumpf segelten als Souvenir in die Menge. Wieder tanzend zwischen den Beinen unserer beiden Männer angekommen, musste auch der zweite Strumpf das gleiche Schicksal erleiden, sehr zum Gejohle der ...