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Neue Begegnung
Datum: 10.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... immer noch verdattert über sein eigenes Werk war. Tropfen von Sperma vermischten sich mit warmem Wasser und Seife auf ihrem Gesicht und ihrem Hals. Ein Rinnsal von allen dreien lief zwischen ihren Brüsten über den Bauch herab und tropften an ihrer Spalte in die Duschwanne ab. „Ich hätte nicht geglaubt, dass du nach dieser Nacht noch so ergiebig ist" kommentierte Verena lakonisch und betrachtete sich Sebastians rasierten Penis, der langsam erschlaffte. „Das bist alles Du, meine scharfe Stute". Sebastian zog sie an sich herauf und umarmte sie. Sie küssten sich und er wusch sie ab. Das Frühstück war ein Fest aus Marmelade, Rührei und übergroßen Kaffeeportionen. Sebastian hantierte mit der French Press wie ein Barista. Verena trug eines seiner alten Freizeithemden - viel zu groß, viel zu gemütlich und gänzlich ungeknöpft. Ihr vorwitziger Busen, mittlerweile getrocknet aber mit nicht minder erigierten Brustwarzen, lugte keck hervor. Sie lachte, schmierte Toast, spielte mit den Fingern an ihrer Tasse. „Sie machen mich wirklich verrückt, Frau Vertriebsreferentin" säuselte Sebastian. „Sie dürfen mich gleich zum Nachtisch vernaschen, Herr Geschäftsführer" erwiderte sie keck und spreizte leicht die Beine. Rosig und glatt rasiert blitzte ihm ihre Scham entgegen. Jetzt war es Sebastian, der sich keuchend in die Knie begab. Verena rutschte mit dem Becken nach vorne und zog die Knie an sich. Sofort spürte sie ein sanftes pieksen von Sebastians Bartstoppeln an ihrer Spalte. Erst ...
... vorsichtig, dann fordernder sog er ihre Schamlippen ein, erkundete seine Zunge das Loch in ihrer Spalte. Verena schloss die Augen und hielt seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln fest. Nach wenigen Minuten verdrehte sie die Augen, verlor ihre Körperspannung und sank in sich zusammen. Noch mit dem Kopf zwischen ihren Beinen fing Sebastian sie auf und führte sie sanft zu sich auf den Boden. Sie sassen noch minutenlang Arm in Arm beieinanderund hielten sich fest. Gegen Mittag spazierten sie durch die Wiesen, die an das Grundstück angrenzen. Die Sonne war mittlerweile durchgebrochen, der Regen vergangen. Alles dampfte ein wenig, die Luft war klar und weich. Sie zeigten einander Kleinigkeiten, lachten über Kindheitserinnerungen, tranken nochmal Kaffee. Es war leicht. Vertraut. Wie ein echtes Paar. Als sie am späten Nachmittag aufbrechen musste, küsste er sie lange zum Abschied. "Ich will dich bald wiedersehen", sagte er. "Du wirst." Sie fuhr mit offenen Fenstern zurück. Der Fahrtwind kühlte ihre glühenden Wangen kaum. Sie fühlte sich leicht. Aufgeräumt. Glücklich. Zuhause angekommen schlüpfte sie in ihre Homewear, machte sich einen Salat, den sie nicht ganz aufaß. Dann schrieb sie Caro. 20:48 Uhr - Verena: „Du wirst's nicht glauben, aber... ich war gestern bei ihm. Und heute auch noch" 20:50 Uhr - Caro: „Ich WILL ALLES wissen!! Erzähl 😍" 20:51 Uhr - Verena: „Es war... wunderschön. Ich hab bei ihm übernachtet. Frühstück. Spaziergang. Alles." 20:52 Uhr - ...