1. Elke 01


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... „Bist Du sicher?" fragte sie vorsichtig nach. „Ja das bin ich". Damit war die Diskussion beendet. „Geht schon mal rüber und klappt die Couch aus, ich gehe vorher noch aufs Klo" und er verließ die Küche.
    
    Ich schaute meine Mutter ängstlich an. „Mama, das geht doch nicht, bitte" sagte ich verzweifelt. „Ach Kindchen, da braucht man nicht so ein Gewese drum herum zu machen. Irgendwann kommt eh irgendeiner und steckt ihn Dir rein. Womöglich einer dieser unverschämten Jungs die hier herumlungern. Da ist es doch besser es ist einer den wen wir kennen". Ich war sprachlos, erkannte ich doch meiner Mutter in dem Moment nicht wieder. Das sie von ihm Abhängig war, war mir schon lange klar. Aber war sie ihm so hörig, hatte er sie so im Griff das ihr das Wohl der eigenen Tochter so egal war. Ich war schockiert. „Komm, wir müssen das Bett aufbauen, Du hast doch gehört was Manfred gesagt hat". Und ich folgte ihr ins Wohnzimmer.
    
    Mit geübten griffen verwandelten wir die Couch in ein Bett und zogen sogar ein Laken auf. Mutter legte sogar ein Handtuch in die Mitte. „Bitte" versuchte ich es nochmal. „Er ist doch viel zu groß und viel zu dick. Er wird mich bestimmt zerreißen". „Ach Kindchen, denk doch daran, wir Frauen sind so gebaut, da unten kann sogar ein Ganzen Baby herauskommen. Mach Dir keine Sorgen. Es wird zwar mal kurz etwas weh tun, aber das geht vorbei. Versprochen. Das ist halt etwas was wir Frauen alle einmal erleben müssen". Damit war von ihrer Seite die Diskussion beendet. Wir ...
    ... hörten wie die Dusche rauschte. Wenig später kam Manfred ins Zimmer.
    
    Ich lag auf der Matratze. Meine Mutter hatte mir sogar ein kleines Kopfkissen unter den Kopf gelegt. „Du siehst wunderschön aus mein Schatz" sagte sie sanft. Dann drehte sie sich zu Manfred. „Es ist alles vorbereitet" sagte sie und machte Anstalten das Zimmer verlassen zu wollen. Als sie an ihm vorbei gehen wollte griff er sie grob an den Unterarm. „Du bleibst hier, auf deinen Platz". Ich sah wie Mutter kurz zögerte, aber dann wieder zur Couch/Bett kam und sich davor kniete.
    
    Manfred setzte sich zu mir auf die Matratze, ich zitterte total vor Aufregung. Er streichelte sanft meine Schenkel. „Mach ihn nass" sagte er knapp. Sofort rutschte meine Mutter zwischen seine Schenkel und nahm seinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn. Als er ihn für nass genug hielt sagte er zu meiner Mutter "und jetzt leck sie nass" Sie sah ihn erschrocken an. „Bitte Manfred, bitte nicht das" flüsterte sie. Ich war mindestens genauso erschrocken, meine Mutter, unvorstellbar. „Ach Du bist einfach zu blöde, dann mache ich es halt selber" sagte er. Meine Mutter wirkte erleichtert.
    
    Ich glaube ich habe ihn gleich durchschaut. Jetzt war mir sofort klar das meine Mutter nichts davon wusste was wir trieben wenn sie an der Arbeit war. Jetzt konnte er mich schlecken ohne dass ein Verdacht aufkam. Ein raffinierter Kerl dachte ich, und trotzdem ein Arschloch. Ich öffnete bereitwillig meine Schenkel um die bekannte Zunge zu begrüßen. Er ...