1. Elke 01


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Die Augen noch immer geschlossen. „Bitte". „Du sollst die Beine aufmachen" sagte er nun laut und deutlich. Mit zitternden Beinen stellte ich sie auf. Er sagte kein Wort. „Arme nach oben" sagte er und ich gehorchte, so dass er mir das Shirt ganz ausziehen konnte. Ich zitterte jetzt am ganzen Leib, aber mir war nicht kalt. Ich hatte die Augen noch immer geschlossen. Ohne es sehen zu können glaubte ich das er vom Sofa gerutscht war. Ich spürte seinen Atem vor meiner Scheide. „Oh Gott ist das schön" war das erste was er sagte. Ich konnte die Worte gar nicht deuten, begreifen, da küsste er auch schon meine Scheide.
    
    Ich zitterte noch mehr. Seine Zunge strich über die Weiche Haut. Mein Gott was für ein schönes Gefühl dachte ich nur. Seine Zunge umkreiste meine Klitoris. Ich musste mich an seinen Schultern abstützen so sehr zitterten mir die Beine. Jetzt lutschte er an ihr und ich glaubte das ich Sterne sah. Ich hörte mich selber stöhnen. Was für ein Wundervolles Gefühl. Es war als würde ich mich selber streicheln, nur viel schöner. Ich merkte wie sich der Druck in mir aufbaute, wieder so als müsste ich Pipi. Es wurde stärker, ich stöhnte lauter. Der Druck war nicht mehr zum Aushalten. Dann die Erlösung. Das ich Manfred meinen Saft in den Mund gespritzt habe, habe ich gar nicht mitbekommen. Aber das ich durch ein wildes Farbenmeer rauschte, ich von meinem eigenen Aufbrüllen erschreckte, das Gefühl unendlicher Befreiung, unendlichen Glückes hatte, daran konnte ich mich später gut ...
    ... erinnern. Auch daran das es plötzlich schwarz wurde. Als ich die Augen aufmachte lag ich auf der Couch. Wie bin ich dahin gekommen, ich war noch immer außer Atem. Mein Kopf lag im Schoß von Manfred. Er sah auf mich herab. Als ich die Augen öffnete lächelte er mich an. „Du bist ein wirkliches Geschenk für die Männer, Elke" sagte er. Ich verstand es zunächst nicht richtig, war mir aber sicher dass es was gutes war. Ich spürte das Drücken seines harten Glieds an meinem Hinterkopf. Sofort erinnerte ich mich an meine Aufgabe und drehte mich herum. Ich brauchte nur noch den Mund öffnen und schon konnte ich meine Lippen über die Eichel schieben.
    
    So erweiterten wir das Ritual, wenn Mutter zur Arbeit musste, um einen weiteren Punkt. Ich hatte jedes Mal einen herrlichen Orgasmus und manchmal auch zwei. Es war viel schöner und intensiver als wenn ich es mir selber machte. Trotzdem blieb Manfred ein Arschloch für mich. Auch wenn er nett zu mir war, aber sein Verhalten gegenüber meiner Mutter war einfach nur das Letzte.
    
    Mutter hatte frei, und wir saßen zusammen in der Küche. Wie es jetzt üblich war saß ich auf seinem Schoß, er hatte eine Hand unter meinem Shirt, spielte mit den Brüsten. Er redete mit meiner Mutter, die saß uns gegenüber trank ihren Kaffee und ich meinen Kakao. Wie aus dem nichts heraus verkündete er plötzlich. „Ich habe beschlossen das es an der Zeit ist das Elke zur Frau wird". Ich riss erschrocken die Augen auf, starrte meine Mutter an. Die setzte ihre Tasse ab, ...
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