1. Elke 01


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... mussten uns nicht voreinander verstecken. Ich stieg nackt in die enge Dusche. Das warme Wasser tat mir sehr gut. Ich sah wie sich die Badezimmertür öffnete. Der transparente Duschvorhang konnte nicht alles verdecken. Er stellte sich direkt neben mich vor das WC. Ich sah wie er seinen Penis in der Hand hielt, sah wie der Urin hervorsprudelte. „Kannst Du mal aufhören mir auf den Schwanz zu starren" knurrte er plötzlich. Ich erschrak, drehte ihm den Rücken zu und schämte mich fürchterlich, fühlte mich erwischt.
    
    Nach dem duschen verschwand ich in meinem Zimmer, überlegte was ich mit dem Tag anfangen könnte. Es war noch relativ früh und so beschloss ich in die Stadt zu fahren. Ich musste mich jetzt beeilen, in 15min fuhr der Bus. In der Stadt lief ich ziellos durch die Fußgängerzone. Auf zuhause hatte ich keine Lust. Viel schlimmer fand ich das ich immer wieder diesen langen Penis vor meinem geistigen Auge sah. Es schüttelte mich, ich konnte es mir nicht erklären. Ich hatte Hunger und Durst, aber kein Geld. Dann war es an der Zeit nachhause zufahren. War es doch ein ungeschriebenes Gesetz das man vor der Dunkelheit zuhause sei sollte, wenn man da wohnte wo wir wohnten.
    
    Zuhause angekommen, ich hatte meine Jacke kaum am Kleiderhaken aufgehängt hörte ich auch schon meine Mutter rufen. Ich öffnete ihre Zimmertür. Ich sah sie neben Manfred auf der Couch sitzen, sie trug noch immer den Morgenmantel und er sein Unterhemd, sonst waren beide nackt. „Hattest Du denn einen schönen ...
    ... Tag?" fragte sie freundlich. Ich bejahte und erzählte kurz das ich in der Stadt war und jetzt Hunger habe. „Das trifft sich doch gut, Manfred wollte uns zu einer Pizza einladen, stimmts?" sie stieß ihm leicht dabei gegen die Rippen. „Jepp" sagte er nur knapp und schaute weiter auf den Fernseher.
    
    Pizza, dachte ich, das war doch mal eine gute Nachricht. Wenn wir was Essen gehen wollten, sollten die sich aber langsam mal anziehen dachte ich. „Würdest Du die denn holen, Manfred gibt Dir das Geld". Ich zögerte, „es wird aber schon dunkel" brachte ich meinen Einwand hervor. „Das ist kein Problem sagte Manfred, wenn Dich jemand blöde anquatscht, sag ihm das das meine Pizzen sind. Und jetzt gib mir mal die Geldbörse". Mir war immer noch nicht wohl bei dem Gedanken jetzt noch rauszugehen. Ich gab ihm die Geldbörse. Er nahm einen Schein raus. Der reichte locker für drei Pizzen. Er legte den Schein auf den Tisch, rutschte vor und legte seien halbsteifen Schwanz darauf. „Hol Dir das Geld, der Rest ist für Dich, ich nehme eine Salamipizza". Ich zögerte. Vorsichtig kam ich näher, stand neben den beiden. „Na nun mach schon, ich hab Hunger, und keine Angst, der beißt nicht" sagte sie lachend. Vorsichtig hob ich den Penis mit zwei Fingerspitzen an. Er fühlte sich gut an, schön weich und samtene Haut. Ich war überrascht. Schnell nahm ich mit der anderen Hand den Geldschein und machte mich auf den Weg.
    
    Auf dem Rückweg passierte natürlich das, was passieren musste. Plötzlich standen die Jungs ...
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