1. Elke 01


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... vor mir. „Na Elke was hast Du denn da leckeres" fragte mich Marco. „Lasst mich, ich habe es eilig". „Na komm zeig mal". Ich zögerte. „Habt ihr noch nie ne Pizza gesehen?" Die Jungs lachten. „Das schon, aber wir wollen Deine Titten sehen, mal sehen ob sie noch grösser geworden sind" Wieder lachten sie. Ich schämte mich, erinnerte ich mich noch genau an das letzte Mal als ich sie zeigen musste. „Kommt, hört auf, die Pizzen sind für Manfred, Ihr wisst schon". Marco überlegte kurz. „Klar kein Problem, wir wollen keinen Ärger mit Manfred, der kann seine Pizzen behalten. Komm zeig Deine Titten und Du kannst endlich weiter gehen".
    
    Mir war sofort klar dass ich keine Wahl hatte, also stellte ich die Schachteln auf den Boden und zog meinen Pullover hoch. Ich hörte ein Pfeifen. „Ne richtig zeigen". Ich zögerte. „Sollen wir Dir helfen?". „Ne lass mal" Ich zog schnell die BH Körbchen nach oben. Ich schämte mir, hörte mir die Kommentare an, die aber durchweg positive waren. „Komm lass mal kurz anfassen". „Ne lieber nicht" sagte ich halbherzig, wusste ich doch eh wie es kommen wird. „Na komm, geht auch ganz schnell". Ich resignierte. „Aber nur ganz kurz". Und so nutze jeder der 5 die Gelegenheit meine Brüste zu befummeln. Es wurde gestreichelt, massiert, gedrückt, meine Nippel gereizt, die komischerweise eh schon zum Bersten gespannt waren. Dann hatten sie genug, nachdem ich sie darauf aufmerksam gemacht hatte das Manfred bestimmt keine kalte Pizza wollte, und ich konnte meinen Weg ...
    ... fortsetzen.
    
    Als ich im Aufzug nach oben fuhr war ich noch immer beeindruckt welche Wirkung der Name, vom Lover meiner Mutter, bei den Jungs hatte. Aber er war schon ein ziemliches Arschloch, allein schon wie er mit meiner Mutter umsprang, das ging auf keinen Fall. Und was mich noch mehr verwirrte war das sie das mit sich machen ließ. So kannte ich sie doch gar nicht. Und noch mehr ärgerte es mich das das Bild von seinem Penis immer wieder in meinem Kopf auf ploppte.
    
    Zurück in der Wohnung nahm mir meine Mutter die Schachteln sofort aus der Hand. „Die schneide ich am Besten in der Küche" sagte sie nur. Ich wollte schon in mein Zimmer gehen da sagte sie schon „komm, wir essen alle zusammen im Wohnzimmer". Und so fügte ich mich.
    
    Manfred saß wie erwartet in der Mitte der Couch, er trug immer noch sein Unterhemd, sonst nichts. Er schaute in den Fernseher. Ich wollte mich eigentlich in den Sessel setzen, aber da klopfte er mit der flachen Hand auf den Platz neben sich, ohne vom Fernseher aufzuschauen. Ich zögerte. „Na nun mach schon, setz Dich" sagte meine Mutter neben mir. Auch sie trug immer noch den Morgenmantel. So setzte ich mich neben Manfred und rückte so dicht es ging an den Rand. Meine Mutter setzte sich auf die andere Seite und verteilte die Pizzen.
    
    Wir aßen alle schweigend. Der Fernseher lief die ganze Zeit und zeigte irgendeinen Mist. Als wir fertig waren brachte Mutter die Schachteln raus. „Danke Manfred" sagte sie freundlich lächelnd. Er sah nun vom Fernseher ...
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