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Hase und Igel Teil 2
Datum: 11.07.2026, Kategorien: CMNF
Ein paar Wochen waren nun vergangen. Doch die Situation mit Max ging mir nicht aus dem Kopf. Ich konnte sie einfach nicht vergessen. Mich beschäftigte zum ersten die Dreistigkeit meine Wohnung zu kapern, um regelmäßig ungestört eine süße Maus zu dominieren, sich von ihr diesen dicken Schwanz blasen zu lassen. Mich beschäftigte aber vor allem diese, seine Dominanz. Mein Plan war es doch gewesen ihn zu führen und nicht anders herum. Das machte mich unsicher ihm gegenüber. Und ich war nie unsicher. Wie schaffte es dieser junge Bube mich als gestandene Frau derartig aus dem Konzept zu bringen? Ich grübelte. An manchen Tagen fiel es mir sogar auf der Arbeit schwer, mich zu konzentrieren, obwohl ich Arbeit und Privat immer strikt trennen konnte. An einem Tag Anfang Mai, etwa 3 Wochen waren seit Max´ Aktion in meiner Wohnung vergangen, war es besonders schlimm. Die Gedanken an sein überdurchschnittlich dickes Gerät ließen mich an diesem Tag einfach nicht los. In der Nacht zuvor hatte ich davon geträumt, wie dieser Jüngling alleine in meine Wohnung hereinspaziert und ich tatsächlich dazu komme, meinen Plan á la „Hoppla, ich kam gerade aus der Dusche und wollte mir nur in der Küche ein Schluck Wasser holen“ wirklich umzusetzen. Doch endete dieser Traum keinesfalls so, dass ich ihn weiter verunsichere und dominiere, indem ich mich soweit zeige, wie ich es bestimme. Der Traum verlief anders. Nachdem ich nackt die Treppe heruntergekommen war, wie es mein eigener Plan ...
... vorgesehen hatte und Max mich erblickt hatte, nahm sein Plan überhand. Und damit kontrollierte er auch meinen Plan und mich. In diesem Traum schritt er nun selbstbewusst auf mich zu. Dies irritierte mich so sehr, dass ich ihm folge leistete. Ich konnte nicht sagen warum, doch erneut konnte ich mich ihm nicht beugen. Zu stark war seine Anziehungskraft auf mich. Er nutzte das, drückte mich kurzentschlossen auf die Knie. Ich gehorchte und erschrak vor mir selbst. Er öffnete seine Gürtelschnalle und zog seine Jeans herunter. Vor mir wippte sein Prügel. Und in diesem Traum wusste ich, was ich zu tun hatte. Ich schreckte auf und saß wach und aufrecht in meinem Bett. Diese Szenen verfolgten mich heute voller Angst, dass sie sich bewahrheiten würden. So saß ich also an diesem Tag in Gedanken an Max und seinen Schwanz mit dem Traum im Hinterkopf auf der Arbeit. Und ich es fiel mir unglaublich schwer, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Und dann spürte ich plötzlich eine gewisse Feuchtigkeit in meinem Slip. Dies heizte mich leider nur zusätzlich ein. So blieb mir am Ende nichts anderes übrig, als der ansteigenden Nässe in meinem Schritt mit einem Tampon Einhalt zu gebieten. Doch die Feuchtigkeit, die sich in den Slip gesogen hatte und rund um meine entsprechend empfindliche Zone spürbar war, hielt mich weiter auf Trab, sodass ich mich schließlich sogar dazu entschloss, den Slip auszuziehen. Ich hatte noch nie zuvor einen Arbeitstag ohne Slip unter meinem Business Kostüm bestritten. Aber ...