1. Hase und Igel Teil 2


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: CMNF

    ... das half zumindest ein bisschen, die Nässe des vollgezogenen Slips nicht die ganze Zeit über spürbar an meinem Lustzentrum zu haben. Dieser Knabe schaffte mich in Gedanken. War dieser Traum eine Voraussage in die Realität?
    
    Ich musste mir etwas einfallen lassen, um die Oberhand zurück zu gewinnen. Die einfachste Möglichkeit, die mir einfiel, war es, ihn wieder in die Situation zu bringen, die ihn mir gegenüber am unsichersten gemacht hat. Eine Situation, die seine Gier auf mich hervorgerufen hat, eine Gier die einen Mann leitbar machen. Und da traf es sich doch hervorragend, dass jetzt, Mitte Mai wieder unsere Beachvolleyball-Spiele starteten. Schon 2 Wochen später, am letzten Mai-Wochenende, sollten wir auf die größte Konkurrenz der Liga treffen. Ein großes Spiel, bei dem auch Max zugegen war.
    
    Es war herausragendes Wetter, etwa 26 Grad, die Sonne stand am wolkenfreien Himmel. So hatten Max, Lisa und ich vereinbart, dass wir nach dem Spiel zu mir fahren, um ein paar Bahnen in meinem Pool zu ziehen. So wollte ich meine Chance gegenüber Max bekommen, denn er musste nach dem Spiel wieder in unsere Umkleide kommen.
    
    Ich denke ich brauche nicht erwähnen, dass Lisa und ich das Spiel gewonnen haben. Wir waren dem gegnerischen Duo überlegen und konnten einen souveränen Sieg einfahren. „Ich habe drüben im Vereinsheim etwas Sekt kühl gestellt, den hole ich jetzt zur Feier des Sieges mal.“, sagte Lisa. Mein Plan ging perfekt auf. Ich hatte gestern Lisa die Idee mit dem Sekt im ...
    ... Vereinsheim vorgeschlagen. Lisa hatte immer etwas auf Vorrat zu Hause. Vor dem Spiel brachte sie eine Flasche mit und stellte sie im Vereinsheim kühl. Nach dem Spiel musste sie den natürlich auch wieder aus dem Kühlschrank holen gehen. So hatte ich mir für nach dem Spiel ein wenig Zeit eingeräumt, die ich mit Max nutzen konnte. „Mach das, ich gehe in der Zeit schon mal in die Umkleide und werde diese verschwitzte Kleidung los.“. „Aber ja nicht ohne mich duschen!“, scherzte Lisa noch. Natürlich duschte ich nicht ohne Lisa. Das war unser kleines Ritual nach unseren Spielen, ich mochte es gerne. Einen gewissen Hang zueinander hatten wir beide schon, auch wenn wir beide hauptsächlich mit Männern verkehrten. Aber so eine Massage unter der Dusche nach einem intensiven Spieltag hatte etwas und Lisa beherrschte diese Kunst auch wirklich gut.
    
    Ich machte mich also auf Richtung Umkleide. Etwa 5 Minuten Zeit rechnete ich für mich, Max und meinen Plan ab jetzt ein. So beeilte ich mich. In der Umkleide angekommen zog ich mein Handtuch aus meiner Sporttasche und breitete es auf der Holzbank der Umkleide aus. So hatte ich auf keinen Fall Sichtschutz und konnte nur anhand des Winkels, in dem ich mich zu Max bewegte, bestimmen, was er zu sehen bekommt. Ich schlüpfte schnell aus meinem Sport-BH und dem knappen Höschen, klopfte den Sand etwas ab und setzte mich nackt mit meinem Handy in der rechten Hand und einem isotonischen Getränk in der Linken auf das Handtuch. 3 Minuten blieben mir. Und ...