1. Hase und Igel Teil 2


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: CMNF

    ... dann kam Max.
    
    Die Tür flog wieder auf, er dachte wohl weder Lisa noch ich sind schon da. Ich schaute von meinem Handy auf. Er stand im Türrahmen und stockte wieder kurz. Er war wieder zwischen erschrocken, fasziniert und interessiert undefinierbar entglitten. Doch nach dem ersten Stocken war er nicht mehr verlegen. Er war nur gierig. Er schaute mich an, ein bisschen Unsicherheit schwang mit, aber es war anders als beim ersten Mal. Er drehte sich um und ich hatte schon Angst, er wäre im Begriff, die Türe von außen zu schließen und draußen zu warten. Doch der Bengel hatte anderes vor. Er schloss die Tür von innen, drehte sich wieder zu mir um und schaute mich an. „Hi!“, „Hi Max, was machst du denn so schnell schon hier unten?“.
    
    Passend zur verbalen Begrüßung öffnete ich meine Körperhaltung in Richtung fröhlich begrüßend. Ich stand auf, drehte mich um und bückte mich mit durchgestreckten Beinen um mein Getränk und mein Handy auf meinem Handtuch abzulegen. Ich hatte die Beine zwar recht eng geschlossen, dennoch musste er jetzt jedes Detail meiner Rosette und meiner Pussy sehen. Ich hatte es nicht eilig, doch irgendwann musste ich mich umdrehen, sonst wäre es zu auffällig geworden. So wendete ich ihm meine Brüste zu, drückte meine Brust zusätzlich durch. Meine Arme? Die sollten nichts wichtiges verdecken. So verschränkte ich sie vor meinem Körper unterhalb meiner Brüste, um meine Brüste zusätzlich etwas nach oben zu drücken, nicht dass sie es nötig gehabt hätten. Aber sie ...
    ... wirkten nochmals praller. Er hatte jetzt alles Relevante zu Gesicht bekommen. Da war ich mir sicher, denn seine Augen konnten sich nicht von meinem Körper lösen. Da habe ich sie gespürt, meine Dominanz. Er war wieder etwas unsicher, aber vor allem war er gierig. Ich hatte ihn in der Hand.
    
    Ich schaute ihn nun fragend an. Und seine Augen begannen langsam zu wandern. Von meinen Brüsten auf mein Gesicht. Und man konnte förmlich sehen, wie die Rädchen am Ratern waren. Und nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete er langsam den Mund. „Ähhh, ich dachte ihr seid noch draußen… Am feiern… und ich warte hier auf euch. Und sage dann Bescheid, dass ich schonmal am Auto warte.“ „Ahhh, da hat aber einer mitgedacht. Alles klar, dann sag ich Lisa Bescheid. Die sollte jeden Augenblick wieder hier sein.“ Betont lässig versuchte ich mich zu geben. Ich stellte für einen entspannteren Stand zudem meinen linken Fuß etwas vor. Dies hatte zudem den netten Nebeneffekt, dass Max auch frontal noch etwas mehr von meiner Spalte zu sehen bekam. „Mhhh danke. Dann, dann geh ich mal zum Auto.“. Es fiel ihm sichtlich schwer sich zu lösen. Doch scheinbar hatte er das Risiko, dass Lisa, seine Stiefmutter, ihn in dieser Situation vorfindet, im Hinterkopf. So drehte er sich schließlich ruckartig um - es wirkte fasst so, als müsste er sich buchstäblich losreißen – und verließ die Umkleide wieder.
    
    Ich war stolz, ich hatte ihm und auch mir selbst gezeigt wer hier die Hosen anhat. Dies sollte mir für die nächsten ...