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Marie
Datum: 12.07.2026, Kategorien: BDSM
Am nächsten Tag war wieder Turntraining. Nach dem Sport fuhr ich noch zu meiner besten Freundin, Mareike. Sie macht nicht beim Turnen mit. Sie war etwas fülliger. Nicht fett, nur hatte sie schon früh Brüste und einen Arsch, einen leichten Bauch, rotblonde Haare und Sommersprossen. Ich klopfte an die Tür, Ihre Mutter machte auf und ich ging die Treppe hinauf. Das Haus Ihrer Eltern war kleiner, aber ihr Zimmer größer. Mit einem riesigen Spiegel vor dem wir oft Modeschau gespielt hatten. Ich erzählte ihr vom Turnen, von den Schularbeiten, die ich bereits erledigt hatte und weil ich das Thema in eine bestimmte Richtung bringen wollte erzählte ich ihr, das ich einen älteren Mann kennengelernt hätte und erzählte ihr, eine Menge Informationen weglassend, wie Toll es war. Sie jammerte etwas rum das ihr so etwas nie passieren würde und ich setzte mich zu ihr aufs Bett, sah ihr in die Augen und küsste sie. Wir hatten das schon einige Male gemacht, wenn wir heimlich getrunken hatten. Aber zum ersten Mal ging ich direkt auf sie zu und forderte einen Kuss ein. Etwas unsicher, öffneten sich ihre Lippen und als meine Zungenspitze die ihre berührte, griff ich ihr frech an die Brüste. Unsere Zungen wurden wilder, tanzten, erforschten und ich drückte ihren Oberkörper sanft nach hinten. Sie wehrte sich nicht, damit hatte ich gerechnet. Seit Er seine Macht nutzte, um sich an mir zu vergehen und ich es immer mehr genoss, fragte ich mich, ob ich diese Macht über meine kleine, füllige ...
... und unsichere beste Freundin hatte. Wenn ich nicht gerade zu dem Schwanz meines Stiefvaters masturbierte, dann zu der Vorstellung wie ich, sie mir, zu willen machte. Ich griff ihr unters T-Shirt und ertastete den Verschluss ihres BHs. Ein leichtes Zucken ihrer Arme, ein Anzeichen für Widerstand. Sie löste den Kuss und sah mir unschlüssig in die Augen. Ihre Bedenken ignorierend öffnete ich den BH. Ich schaffte es, gekonnt, ihn zu entfernen, ohne ihr weißes Shirt auszuziehen und drückte sie liebevoll aufs Bett. Ich erhob mich, winkelte ihre Beine an, spreizte sie und kniete mich direkt vor sie. Eine ihrer Hände lag schützend auf ihrem Bauch und der Zeigefinger der anderen, steckte zwischen ihren Zähnen und sie kaute nervös darauf rum während sie mich ansah. Sie leistete keinerlei Gegenwehr, zeigte aber deutlich, dass ihr die Situation unangenehm war. Doch die harten Nippel, die sich unter ihrem dünnen Shirt aufrichteten, straften sie Lügen. Ich spielte mit dem Gedanken ihr in den Schritt zu fassen und durch den dünnen Stoff der Leggins ihre Feuchtigkeit zu ertasten, entschied mich aber dagegen. Durch den Anblick, dieser unschlüssigen, unsicheren und trotzdem Willigen Dienerin erfuhr ich wie sich mein Stiefvater fühlen musste, wenn er über mich herfiel und ich verstand, warum es ihn erregte, wenn ich mich wehrte. Ihre Unsicherheit machte mich wahnsinnig geil und ich beugte mich über sie, gab ihr einen, wirklich feuchten, Kuss und wanderte mit meiner Zunge zu ihren ...