1. Marie


    Datum: 12.07.2026, Kategorien: BDSM

    ... Hand aber weiter an ihrem Scham. Mit einem Finger umspielte ich ihre vaginale Öffnung, ließ meine Fingerspitze immer wieder für ein paar Millimeter eindringen und zog mich dann zurück.
    
    Sie presste ihr Becken gegen meine Hand und ich bückte mich wieder runter. Ihre intimste Stelle mit der Zunge um spielend, drang ich mit einem Finger in sie ein. Kein Widerstand, kein schmerzhaftes Zucken. Zwei Finger glitten rein und wieder raus, immer wieder und sie gab ein keuchendes Stöhnen von sich. Meine Fingerspitzen begannen ihre obere Scheidenwand abzutasten, um den G-Punkt zu suchen. Ich musste mich wundern wie furchig, verschrumpelt und uneben das innere einer Vagina war. Ich hatte gedacht, sie wäre innen glatt, mit ein paar leichten Windungen die unterschiedlich Empfindlich waren.
    
    Dann rutschte ich in eine kleine Falte und Marie bäumte sich auf, ihre Finger krallten sich in mein Haar und drückten mich runter. Ihr Schambein schob meine Oberlippe hoch und drückte grob gegen mein Zahnfleisch. Ich übte Kreisbewegungen in diese Spalte aus und leckte, soweit es mir möglich war, ...
    ... weiter ihren Außenbereich. Ihr Stöhnen wurde Schneller, bis es sich in einen Langgezogenen, kehligen Schrei verwandelte.
    
    Sie bäumte sich auf, drückte mir Ihren Schoß entgegen und fickte, mit ihrem Unterleib, mein Gesicht. Als sie sich beruhigt hatte, sah ich zufrieden zu ihr hoch. Sie sah mich erschrocken an. Meine Haare waren zerzaust und ich hatte einige Druckstellen im Gesicht, durch die wenige Atemluft war mein Kopf rot angelaufen aber es ging mir fantastisch. Ich zog mich zu ihr hoch und gab ihr einen derben, tiefen Zungenkuss.
    
    Ihr Hände um tasteten meinen Po und sie bettelte darum, mich jetzt schmecken zu dürfen. Doch ich verneinte, sagte, ich hätte noch etwas vor.
    
    Ich küsste sie sanft und wir steigerten den Kuss zu einem wild sabbernden Zungenkampf und schienen so viel Speichel wie möglich in den gegenüberliegenden Mund schieben zu wollen. Als wir hörten, dass ihr Vater heimkam, zog sie sich schnell an und ich verabschiedete mich. Ihr Vater bot direkt an mich nach Hause zu fahren und das Angebot nahm ich dankend an. So hatte Marie auch Zeit sich zu beruhigen. 
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