1. Marie


    Datum: 12.07.2026, Kategorien: BDSM

    ... Brüsten.
    
    Spucke klebte an ihrem Mundwinkel als sie mir mit, fast schon ängstlichen, Augen zusah, wie ich mit der Zunge über den Stoff an ihren Nippeln glitt. Durch die Feuchtigkeit wurde der Stoff transparent und schmiegte sich nahtlos an ihre Haut an. Als ich ihr in den Nippel biss, stöhnte sie auf und ihre Finger vergruben sich in meinen Haaren. Erschrocken zog sie ihre Hand zurück, versuchte etwas zu sagen, stammelte und spielte wohl mit dem Gedanken sich mir zu widersetzen.
    
    Ich grinste sie an und legte meine Hand in ihren Schoß, spürte die Hitze, die von ihr ausging, die Nässe, die sich durch ihren Slip und die Leggins drückte. Sie bäumte sich auf, gab ein unterdrücktes Stöhnen von sich. Ihre Hände fummelten wild in der Luft herum, unschlüssig, was sie tun sollten. Ich kam höher und schob ihr meine Zunge in den Mund, die von ihr gierig umspielt wurde, sie leckte sie und saugte kurz, so fest an ihr, das es weh tat.
    
    Ich knetete jetzt völlig ungeniert ihr großen Brüste, schob das Shirt hoch, sie machte ein Hohlkreuz und nahm die Arme über den Kopf doch ich ließ ihr Shirt über den Brüsten und betrachtete ihr geilen Titten. Ihre blassen Brüste waren gesäumt von Sommersprossen. Sie hatte große, aber nicht zu große, runzlige Brustwarzenhöfe mit dicken geschwollenen Nippeln. Ich zog ihre Arme runter und ließ sie, quasi ihren eigenen Busen Umarmen. So standen sie perfekt und in diesem Moment wünschte ich, ich hätte einen Schwanz, um ihr dazwischen zu postieren und sie ...
    ... zu ficken. Ihrer Bereitschaft, sich mir nicht zu widersetzen berauschte mich. Mein Verstand setzte ein als ich mit dem Gedanken spielte ihr auf die Brüste, oder in das Gesicht zu schlagen, nur weil ich es konnte. Noch nicht! Ich beugte mich wieder zu ihr runter, zog mit meinem Daumen ihre Unterlippe runter und sie öffnete ihren Mund. Ich ließ eine Menge Spucke reinlaufen und sie schluckte sie brav.
    
    Ich richtete mich auf, zog mein Shirt und meinen Sport-BH aus. Sie hatte sich nicht geregt, lag noch unter mir, präsentierte mir, mit ihren verschränkten Armen, ihre schönen, großen Brüste. Nach vorne beugend zog ich mit meiner Zunge einen Kreis um Ihre Warzenhöfe, zog eine feuchte Linie zu der anderen Brust und nahm sie in den Mund. Ich saugte daran, umspielte mit meiner Zunge Ihren Nippel und drückte mein Becken fest in ihren Unterleib.
    
    Regelrecht, festsaugend hob ich meinen Kopf, beobachtete Ihr Gesicht, während ich mit den Lippen ihre Brust anhob. Als das Gewicht zu groß wurde, entglitt ihr Nippel meinem Mund und fiel, wild wackelnd, in die Ausgangsposition zurück. Ihre Brustwarze glänzte vor Feuchtigkeit. Aber ich hatte noch etwas vor, und nicht unendlich Zeit. Ich drehte sie auf den Rücken, selbst jetzt, lag sie auf ihren Armen.
    
    Ich hob ihren Po an, spreizte ihn, massierte ihre vollen backen und vergrub mein Gesicht tief in ihrem Schoß. Der Geruch ihrer Lust, ihres Verlangens törnte mich an und ich wollte ihre am liebsten die Leggins zerreißen. Doch ich besann mich, ...