1. 4.1. Luela


    Datum: 13.07.2026, Kategorien: Verführung

    ... Teddy an sich drückte, war ich glücklich, unsere neuen Bewohner bei uns aufgenommen zu haben. Selbst dann, wenn ihre Eltern vielleicht nicht in unserem Lotterbett landen würden.
    
    Luela war bestimmt nicht prüde, sonst hätte sie sicherlich nicht im Stundenhotel gearbeitet. Nun wollte ich ihr auch unser Schlafzimmer mit diesen freizügigen Aktgemälden zeigen. So wie immer, wenn jemand erstmals unser Schlafzimmer betrat, so blieben auch Luela und Bacary wie angewurzelt an der Türe stehen. Das große 3 Meter breite Bett, die Gemälde an den Wänden. Ich ging vor ins Zimmer, schaltete die Wandstrahler an. Luela hatte sich als erste gefangen. "Oh, sind die schön", stammelte sie nur noch, nicht entsetzt, sondern bewundernd. Sie ging von einem Bild zum nächsten. Vor jedem Bild immer wieder bewundernde Ausrufe. Zuletzt stand sie vor dem Bild von Sabrina mit dem Spiegel. "was für schönes Mädchen", stammelte sie mehrmals.
    
    Nun drehte sie sich um, nahm mich an die Hand, zog mich zu Lisa und dann umarmte sie uns beide und sagte nur "Ich will auch eure Gespielin sein." Und Bacary. Er stand nur still da und sah sich ebenfalls die Bilder an. Aber was ich an der Wölbung seiner Hose sah, das erinnerte mich schon wieder an den Athleten auf der Bühne mit seinem riesigen Prügel.
    
    Und dann diese Geste. Luela und Bacary knieten vor uns nieder und sagten "Wir dein". Ich nahm ihre Hände, legte sie auf meinen Bauch, streichelte damit meinen Bauch. Bacary stammelte "Oh Baby", legte seine Hand ...
    ... auf den Bauch seiner Frau und streichelte nun ihren Bauch mit den Worten "Baby machen". Da stand mein Entschluss schon fest. Nicht Luela sollte er ein Baby machen, sondern mir. Sobald wie möglich. Nach meiner Schutzfrist will ich ein Baby von ihm. Und Horst soll Luela besamen, ihr ein Kind machen.
    
    Ein Gedanke, eine Vision. Erst müsste ich es mit Lisa und Horst besprechen. Lisa wäre bestimmt begeistert. Einige Tage müsste ich warten, um es auch Luela und Bacary verständlich zu machen. Luela mit einem Kind von einem deutschen Mann und ich mit einem Kind von Bacary, Kinder mit deutscher Staatangehörigkeit, damit Vater und Mutter nicht ausgewiesen werden können. Ich fand es einen fantastischen Gedanke.
    
    Die gegenseitige Sympathie ließ sich nicht verleugnen. Luela und Bacary und ihre Tochter waren angekommen. Bei uns, in Deutschland. Und hier sollten sie auch bleiben. Für immer. Sie waren so glücklich. Und unser Leben wurde um vieles reicher.
    
    Nun führten wir Luela und Bacary in das Untergeschoß. Ich zeigte ihnen den Hobbyraum mit der Bar und der Tanzfläche, die Waschküche, den Vorratsraum und zuletzt Lisas Atelier. Kurz entschlossen, schließlich würde Luela ohnehin hier nichts verborgen bleiben, zog ich den Vorhang vor der Bühne zur Seite. Erstaunt sahen sie diese Haken an der Decke mit den Ketten, die Liege mit den Gummibändern und das Andreaskreuz. Ich beobachte die Reaktionen von Luela und Bacary. Bei Luela zwar Erstaunen aber, keinerlei Entsetzen zu erkennen. Mehr ...
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