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4.1. Luela
Datum: 13.07.2026, Kategorien: Verführung
... meine Hände küssen, "Oh Madam ich für sie putzen ganzes Haus". Sofort zog ich Luela in meine Arme, "Nein, nicht Madam, ich bin Hanna, bitte Du zu mir sagen". Dann zeigte ich auf Lisa "Und das ist Lisa, auch Du für dich und deinen Mann". Lisa umarmte ebenfalls Luela, gab ihr einen Kuss und sagte "Du Luela". Schüchtern folgte ihr Mann und umarmte uns auch. Dann erklärte ich Luela, dass sie nicht putzen müsste. Dafür hätten wir eine Reinigungskraft. Als unsere Haushälterin müsse sie nur kochen, einkaufen, aufräumen, Staub saugen und Staub wischen. Bacary, ihr Mann müsse unseren Garten in Ordnung halten. Dafür würden wir ihnen bei freier Kost und Logis eine Vergütung von 1000 Euro im Monat zahlen. Luela sah mich nur noch staunend an "Oh, sie sind zu gütig." Dem musste ich ein Ende machen. Wieder umarmte ich Luela, drückte sie fest an mich und sagte betont langsam, "Nicht Sie, bitte DU Hanna". Luela sah mich an, sah mir tief in die Augen. Was für ein Blick. Ihre dunklen Augen, ich glaubte darin zu ertrinken. Dann plötzlich drückte sie mich ihrerseits und küsste mich auf den Mund. Ihre Zunge züngelte gegen meine Lippen. Bereitwillig öffnete ich diese und schon drang sie in meinen Mund. Unsere Zungen spielten miteinander. Luela saugte meine Zunge tief in ihren Mund, ich glaubte den Boden unter meinen Füssen zu verlieren. Endlich gab sie meine Zunge wieder frei, ich schnappte noch nach Luft, da sagte sie nur, "Du meine Hanna". Aber mit diesen drei Worten hatte sie unser ...
... Schicksal besiegelt. Inzwischen war auch Horst nach Hause gekommen. Im Wohnzimmer besiegelten wie anschließend mit einem Glas Sekt den mündlichen Arbeitsvertrag. Nun erzählten wir auch von unserem freizügigen Sexleben. Nein, das war für sie kein Hinderungsgrund. Sie hatten schlimmes erfahren, Luela nicht nur im Stundenhotel. Auch schon auf der Flucht hatte sie durch ihr Aussehen und ihre Bereitschaft manches Hindernis überwinden müssen. Und ihr Ehemann hatte es toleriert. Es war die Not, die sie dazu gezwungen hatten. Jedenfalls liebte Bacary seine Frau abgöttisch. Ich spürte es, wie er Luela ansah und aus jeder zärtlichen Geste. Erlebte, wie sie ihre Tochter umsorgten. Für Amlamé suchte ich einige Spielsachen, womit sie sich in ihrem Zimmer beschäftigen konnte. In der Zwischenzeit zeigte ich Luela wo sie in der Küche alles für das Abendbrot findet. In den nächsten Tagen wollte ich Luela und Bacary in meine bisherigen Aufgaben in Haus und Garten einarbeiten. Auch wenn es mit der Verständigung nicht so einfach war. Sicher würde ich mit unseren neuen Mitbewohner fleißig deutsch üben. Abends saßen wir alle zusammen beim Abendbrot. Vereinbart war zwar nur Toleranz und Verschwiegenheit, aber vielleicht hatten wir auch zwei neue Sexpartner gewonnen. Das würde die Zukunft zeigen. Aber die süßen Küsse von Luela von vorhin brannten noch auf meiner Zunge und nährten meine Hoffnung auf mehr. Als ich abends sah, wie unser süßes Gastkind so friedlich in seinem Bettchen lag und den ...