1. 4.1. Luela


    Datum: 13.07.2026, Kategorien: Verführung

    ... interessierte mich Bacary. Ich bemerkte ein gewisses Schmunzeln und die Beule in seiner Hose war eindeutig. Zu gern hätte ich jetzt seine Gedanken gelesen. Vielleicht dachte er daran, wie geil es wäre, uns weiße Ladys, Lisa und mich, hier zu vernaschen.
    
    Lisa rief bereits am nächsten Tag ihren Architekten an um nun die Umbaupläne voranzutreiben. Zunächst sollte das Dach angehoben und in dem Dachgeschoß drei Kinderzimmer mit einem Bad ausgebaut werden. Aber auch ein kleines Häuschen für unseren Gärtner und seine Familie am Ende unseres Gartens will sie in Auftrag geben. Was für aufregende Ereignisse noch so kurz vor unserer Niederkunft.
    
    Samstag machten wir mit - unseren Mitarbeitern? - nein für mich waren es unsere Gäste - einen Einkaufsbummel in Frankfurt. Oh, wie strahlten Luelas Augen, als wir sie mit schicken Kleidern und neuer Unterwäsche ausstaffierten. Und auch Amlamé konnte es kaum fassen, mit einer solch schönen Puppe, diesem Puppenwagen und dem Teddybärchen spielen zu dürfen. Horst war derweil mit Bacary beim Herrenausstatter Hemde, Unterwäsche und Anzug kaufen. Wie einfach sind doch Menschen glücklich zu machen. Es würde dieses Jahr bestimmt ein ganz besonderes Weihnachtsfest werden.
    
    Ich musste Rosa danken. Wie gern würde ich sie aus ihrem Metier holen. Aber sie selbst empfindet es angenehmer als Hausarbeit. Scheinbar überhaupt als Arbeit. Das einzige was ich tun konnte, sie an zu Domina Manuela zu vermitteln. Dort würde sie zumindest mehr und regelmäßig ...
    ... verdienen. Sie hatte mir ihre Handynummer gegeben. Ich rief sie an, um sie zu Weihnachten einzuladen. Sie lehnte dankend ab. Einige Kunden hatten sich für die Feiertage bei ihr angemeldet. Auch für eine Tätigkeit im Studio von Manuela, sprich Bordell, konnte ich sie nicht begeistern. Sie wollte lieber selbstständig bleiben. Das Telefonat mit ihr weckte wieder das Verlangen in mir, eine Nacht lang Rosas Freier abzunehmen. Gern würde ich dies nächstes Jahr einmal nachzuholen. Mich eine ganze Nacht als Nutte für Rosa benutzen zu lassen. Einmal zu erleben, was die Männer alles von einer richtigen Nutte verlangen.
    
    Am nächsten Morgen hatte ich die Türe zu unserem Schlafzimmer weit offen gelassen. Nicht viel später überraschte ich Luela und Bacary, wie sie dort traumverloren vor den Gemälden standen. Da habe ich den Bann gebrochen und ihnen gezeigt, dass wir nicht unerreichbare für sie sind. Luela habe ich einfach in meine Arme genommen und ihr einen langen, süßen Zungenkuss gegeben. Dann bin ich auf Bacary zugegangen, habe auch mit ihm einen langen geilen Zungenkuss ausgetauscht und dabei unmissverständlich zwischen seine Beine gegriffen. Was ich dort fühlen konnte, hat mein Blut in Wallungen gebracht. Am liebsten hätte ich Beide gleich auf unser Bett gezogen. Aber ich beherrschte mich. Schließlich lief ihre kleine Tochter auf dem Flur. Dafür gab ich ihnen zu verstehen, dass ich mir ein solches Gemälde mit ihnen wünschte, einen Akt zu dritt. Ihre Augen glänzten und sie nickten ...
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