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Die Amazonen (1)
Datum: 14.07.2026, Kategorien: Insel der Scham,
... Dialekten der Ureinwohner, in der Hoffnung, dass sie ihn verstehen würden. Nach kurzer Zeit war der Kreis der Speerträgerinnen um ihn herum geschlossen. Danach bewegten sich erneut die Blätter im Gehölz und das Geräusch brechender Äste zog Alex‘ Aufmerksamkeit an. Er erkannte nun, dass ein Pferd aus dem Unterholz auftauchte und eine weitere Frau auf seinem Rücken trug. Auch sie war vollständig nackt, aber im Unterschied zu den Speer-Frauen trug sie einen auffälligen Kopfschmuck aus Blättern und Vogelfedern und ihr Körper war mit aufwändigeren Tätowierungen und augenfälligen Piercings geschmückt. Nachdem ihr Pferd am Frauenkreis zu stehen kam, begann sie zu sprechen: „Weißer Mann, du bist in unser Gebiet gekommen. Wir möchten dich mitnehmen. Wenn du uns begleitest und tust, was wir dir sagen, wird dir kein Unheil geschehen.“ Damit war für Alex klar, wie es weitergehen würde. Flüchten war kaum möglich, außerdem wollte er ja mehr über die Ureinwohner erfahren. Vielleicht war das DIE Gelegenheit. Natürlich blieb die Ungewissheit, was die Frauen mit ihm vorhatten, aber ihm war von Anfang an klar, dass sein Unterfangen mit Gefahren verbunden war. Also signalisierte er der Anführerin Zustimmung. Die Frau auf dem Pferd wies ihre Speerträgerinnen an, daraufhin lösten sich zwei Frauen aus dem Kreis und traten auf Alex zu. Sie banden ihm um jedes Handgelenk ein Seil, dessen anderes Ende sie festhielten. Die Anführerin wendete ihr Pferd, und mit ihr setzte sich die ganze Gruppe ...
... wieder in Bewegung. Der Marsch durchs Gestrüpp zog sich hin und war anstrengend. Die schwüle Wärme quälte Alex. Dennoch konnte er nicht anders, als auf dem Weg immer wieder die Frauen zu studieren. Er beobachtete, wie behände sie sich durch das Gehölz bewegten. Er war fasziniert, wie unbekümmert sie in ihrer Nacktheit waren. Erst nach einiger Zeit fiel ihm auf, dass alle Frauen sowohl unter den Achseln als auch an ihrer Scham rasiert waren – wie geht das im Urwald? Hier und da, wenn eine der Frauen über einen umgefallenen Stamm kletterte, erhaschte einen Blick von hinten auf ihre Schamlippen. Die meisten der Frauen trugen verschiedene Tattoos. Alex bemerkte Tier- und Pflanzenmotive, häufig am Po, in den Leisten und auf dem Venushügel. Das Leben in der Wildnis sorgte außerdem dafür, dass die Frauen drahtig und muskulös waren. Vielleicht war das auch der Grund, dass sie wirklich alle schöne, runde Brüste hatten, die straff und aufrecht waren. Jede von Ihnen trug an den Brustwarzen kleine, glitzernde Piercings, auch zwischen den Schamlippen stellte Alex hier und da fest, dass dort etwas glitzerte. Während Alex in diese Gedanken versunken war und gerade bemerkte, dass seine Beobachtungen auch seinen Schwanz beeindruckten, kam die Gruppe zum Stehen. Alex schaute auf und konnte sehen, dass vor ihnen eine Lichtung lag, die von einem Palisadenzaun eingefasst war. Auf dieser Lichtung sah er ein Dorf aus Hütten mit Holzwänden und Blätterdächern. Aus dem ganzen Dorf strömten weitere ...