1. Lady in Black


    Datum: 14.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Beine weit spreizen, die nackerten Pobacken berühren das warme Blech. Ich bin bereits pudelnass. Als du mir zwei deiner Lederfinger in meine Muschel steckst stöhne ich laut auf, es schmatzt nass. Oh je, wenn uns jetzt jemand beobachtet, schießt es mir durch den Kopf, aber längst kann und will die Sklavin in mir nicht mehr widerstehen, sie hat die Führung übernommen. Immer härter ficken mich die Finger, immer lauter wird mein Hecheln, mein Jammern. Klatsch, zwei Watschen rechts und links.
    
    »Du warst zu spät, Constanze, ist das eine brave Sklavin?«
    
    »Nein, Herr!«
    
    Klatsch, zwei weitere Watschen.
    
    »Und weiter?«
    
    »Entschuldigung, Herr!«
    
    »Brav, Du bist ein geiles kleines Ferkel, aber süß und ich liebe Dich Constanze!«, küsst mich und fickst mich wieder mit den Fingern, heftig, tiefer, fordernder, mit Links bewegst du den dicken Plug in meinem Anus.
    
    »Du darfst kommen, kleines Ferkel!«
    
    »Ich hasse Dich, W.!«, presse ich hechelnd heraus.
    
    Du lachst.
    
    »Oh Gott, ich komme Herr!«, stöhne ich.
    
    Mein Becken zuckt nur noch, die Muskeln meiner Vagina ziehen sich um deine, mich penetrierenden Finger fest zusammen und dann schreie ich hier auf dem Parkplatz meinen kommenden Höhepunkt heraus. Ich spritze, arg, viel, mein klarer Liebessaft läuft zwischen meinen Beinen auf dem roten Lack des Blechs der Haube herunter.
    
    Du küsst mich, langsam komme ich wieder zu Atem.
    
    »Danke Herr, W.!«
    
    Ich küsse dir die rechte Hand, die Finger, die mir grad‘ Lust verschafft ...
    ... haben.
    
    Dann müssen wir lachen, ziehst mich von der Motorhaube herunter, nimmst mich in die Arme, ich richte meinen kurzen Rock, zupfe meine nassen Overknees zurecht. Ein junges Joggingpärchen steigt in eines der beiden anderen Autos, haben sie uns bemerkt, unser Treiben beobachtet?
    
    »›Lady in Black‹, eigentlich keine schlechte Idee!«, meinst du, »komm, las uns einen Spaziergang machen!«
    
    Deine kleine Umhängetasche hängst du über die Schulter, Hand in Hand gehen wir über die recht neue ›Bananenbrücke‹, über die Schwechat Richtung ›Antonsgrotte‹. Du ziehst mich abseits des Weges durchs Unterholz zu einem dicken umgestürzten Baum.
    
    »Ausziehen, Jacke und Rock!«, bestimmst du. »Knie Dich hin!«
    
    Mit der behandschuhten rechten Hand greifst du mir unters Kinn, drückst mir den Kopf in den Nacken, küsst mich verlangend.
    
    »Du bist meine kleine frivole, Sklavin Constanze, kleidest dich anstößig, aber nach meinen Wünschen, für mich bist du die schönste Frau der Welt!«
    
    Ich spüre, wie meine Augen glasig werden.
    
    »Setzt Dich auf den Stamm, mit gespreizten Beinen!«
    
    Mit schwarzen Kordeln aus deiner Tasche fesselst du mich an das raue Holz, nimmst schwarze dünne Samtbändchen, ziehst sie mir durch meine Ringe, bindest sie um meine Schenkel, mein Spalt wird weit aufgezogen.
    
    »Herr ich muss so dringend Lulu!«
    
    »Dann piss!«
    
    Und ich mache tatsächlich Lulu hier im Wald an der Schwechat, wenn auch ein bisserl versteckt, mit weit gespreizten Beinen, gefesselt auf einem umgestürzten ...