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Lady in Black
Datum: 14.07.2026, Kategorien: Schamsituation
... Baumstamm und weit geöffneter Vulva. Du schaust mir zu, siehst gewiss mein Lululoch wie der Strahl herausspritzt. Dann verschwindest du aus meinem Blickfeld, ich höre dich im Unterholz, höre deine Schritte, wie sie Äste, Zweige knacken. Du kehrst zurück, Brennnesselstängel in deiner behandschuhten rechten Hand. Ich zittere bereits bevor du mich mit den großen Blättern berührst, weiß ich doch nur zu gut, welche Wirkung sie entfalten, welch quälend lustvolles Brennen sie bewirken werden, dort an meiner empfindlichsten Stelle, dem Zentrum meines körperlichen Lustempfindens. Sanft streichst du mir mit den Innenseiten der großen Blätter über meine geöffnete Vulva, das innere, helle Rosa meiner krausen und sonst dunklen Labien, den Venushügel. Ich versuche mich vergebens dem zu entziehen, zerre an den Fesseln. Es beginnt zu kribbeln, zu jucken, dann fährst du fest durch meine Spalte, das brennt höllisch, dennoch kreische ich nicht, stöhne nur leise, presse meine Lippen fest aufeinander, ziehe tief Luft durch die Nase ein. Ich schaue an mir herunter, weiße Pusteln, Bläschen auf meinem Venushügel, auf meinen Schamlippen. Dann treffen mich die Brennnesseln auf meiner flachen, glatten Brust, du fährst mit ihnen die blassen Linien meiner OP-Narben nach. Mit meiner Selbstbeherrschung ist es nun vorbei, ich schreie und reiße an den Kordeln, versuche den Berührungen auszuweichen. Es beginnt entsetzlich zu brennen, die Spuren der Nesseln, die weißen Pusteln sind rasch ...
... sichtbar, breiten sich über meine Brust bis hin zu den Achselhöhlen aus. Ich zucke konvulsiv, Tränen rinnen mir über die Wangen, vermischen sich mit meinen Lidschatten, dem Mascara. Das Bündel Brennnesseln wirfst du fort, bindest mich los, lässt mich über den Baumstamm beugen, ziehst den Plug aus meinem Arsch, dass ich aufstöhne. Das kalte Gel aus deiner Tasche, das du mir in die Pospalte tropfen lässt, rinnt hinunter zu meinem Anus, der immer noch weit geöffnet ist. Ich höre den Zipp deiner Lederhose, dein krumm erigierter Schwanz dringt heftig in meinen After ein, entlockt mir spitze Quieklaute, mit der Rechten fickst du meine Muschel. Du brauchst nicht lang‘ und ich spüre deinen Penis am Schließmuskel wie du pumpst, wie du dich in meinem Künstlereingang entlädst, aber deine Hand fickt mich weiter bis auch ich komme, bis ich mich verkrampfe und wieder spritze. Als der Orgasmus langsam abklingt fühle ich erst richtig das Jucken der Pusteln und Quaddeln, die die Brennnesseln hinterlassen haben. Mich zu beherrschen, mich nicht zu kratzen fällt mir schwer, weiß ich doch, dann wird’s noch viel ärger. Halbwegs hergerichtet machen wir uns auf den Weg zum Auto, dein Sperma rinnt mir aus dem Arsch, an den Schenkeln herunter bis zum Rand der Overknees. Statt nach Baden zu fahren biegst du unterwegs Richtung G… ab, fährst zu »unserem« Gasthof, hast dort schon vorher eine Übernachtung arrangiert. Die Wirtin ist über unser Auftreten nicht verwundert, sind wir doch nicht zum ...