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Nachhilfe
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... sich schnell einen runterholen sollte bei dem Gedanken an Tante Klara und wie sie sich mit einem solchen Prügel fickte. Schließlich entschied er sich dagegen und war kurze Zeit später eingeschlafen. Am nächsten Morgen saßen alle drei friedlich beim Frühstück. Tante Klara in einem geliehenen Bademantel, Ulrike bereits aufgebrezelt für's Geschäft und Benni in seinen üblichen ich-bin-18-und-ultracool-Klamotten. Ulrikes Handy piepste und signalisierte eine neue Nachricht. „Scheiße," rief sie, nach dem sie die Whatsapp gelesen hatte, „mein Chef will heute schon los. Er meint, es wäre besser, wenn wir etwas früher eintreffen, dann können wir vorort noch ein paar Details besprechen." „Dann fahr halt heute", meinte Klara, „wir kommen schon klar. Nicht wahr, Bennilein?" Nenn mich nicht Bennilein, Das hasse ich wie die Pest. „Ja, fahr ruhig. Diese Woche ist nichts los in der Schule, und außerdem ist ja heute schon Donnerstag." „Also gut", entschied Ulrike, „dann werde ich mal packen." Benni schulterte seinen Rucksack. „Tschüss, mein Großer, und mach mir keine Dummheiten!" Mit wem denn, Tante Klara etwa? „Tschüss Mama, viel Spaß und viel Erfolg!" Küsschen hier, Küsschen da, und dann war der Abschied auch schon vorbei. Benni schlurfte aus dem Haus, schnappte sich sein Fahrrad und radelte zur Schule. Als er am Nachmittag zurückkam, lag ein Zettel auf dem Küchentisch.Ich bin im Garten. Im Kühlschrank steht ein Obstsalat, heute Abend gibt's Burger und ...
... Pommes, ist das OK? Benni holte sich einen Teller und schaufelte Obstsalat darauf. Mit einem Kaffee schlenderte er in den Garten, wo Klara sich auf einem Liegestuhl aalte. „Hallo Benni! Alles klar? Wie war's in der Schule?" „Ach, das Übliche. Lehrer, die keine Ahnung haben und Sachen unterrichten, die niemanden interessieren. Oder warum soll ich mich für irgendeinen Scheiß in Mathe begeistern? Ich raffe es eh nicht, in Mathe ist die Fünf gesetzt." Klara richtete sich auf. Benni fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er sie auf dem Liegestuhl sitzen sah. Ein äußerst knapper Bikini bedeckte kaum ihren Körper. Irgendetwas in seinem Gehirn befahl seinem Blut, in die Körpermitte zu strömen. Eine gewaltige Erektion wölbte seine Hose nach außen. Meine Fresse, was für geile Möpse! Wenn du nicht aufpasst, fallen sie dir aus dem Oberteil. Klara bemerkte seinen Blick, sagte aber nichts. „Hör mal, wie wäre es, wenn ich dir in den paar Tagen hier ein bisschen Nachhilfe gebe? So schwierig ist das bestimmt nicht, und ich habe mal Mathematik studiert." Schade, du fingst gerade an, mir sympathisch zu werden. Genauer gesagt, deine Titten. „Mal gucken." „Sag einfach Bescheid. Ich helfe dir gerne!" Den Rest des Nachmittags verplauderten die beiden im Garten. Ganz langsam änderte Benni seine Meinung über Tante Klara, vor allem, als sie Stories über seine Mutter erzählte. Die musste ein ziemlicher Feger gewesen sein. Benni revanchierte sich mit Anekdokten von den ...