1. Nachhilfe


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Klassenfahrten, seiner Fahrschulzeit und offenbarte sogar, dass er nach der Schule als Freiwilliger zur Bundeswehr wollte. Das hatte er noch keinem erzählt. Klara hörte zu, fragte nach und nervte nicht mit guten Ratschlägen. Statt dessen sagte sie irgendwann: „Ich kann es nicht glauben, dass du immer noch Tante Klara zu mir sagt. Ab jetzt lass die Tante doch bitte weg, ich bin Klara."
    
    „Gerne, Tante ähh Klara!"
    
    Als es dunkel wurde, gingen die beiden ins Haus zurück. Klara begann, die Hamburger zu braten und die Pommes im Backofen zuzubereiten, Benni deckte den Tisch mit Geschirr und allen Zutaten. Schon bald hieben beide ihre Zähne in einen Mega-Burger, die Pommes aßen sie mit den Fingern. Ketchup und andere Saucen kippten sie reichlich über ihr Essen, Klaras Mund war verschmiert mit Mayonnaise, die sie sich langsam und genüsslich von den Lippen leckte. Aus Bennis Mundwinkel quoll Ketchup, als er in seinen dritten Burger biss, es tropfte ihm auf sein T-Shirt. Er nahm eine Portion mit der Fingerspitze auf und malte damit in Klaras Gesicht herum. Die wehrte sich, indem sie die Mayonnaiseflasche auf Bennis Pommes entleerte. Schließlich japste Klara „ich kann nicht mehr" und Benni rülpste zufrieden. Seine Ma hätte ihm nie erlaubt, auf diese ja fast obszöne Art zu essen, aber es hatte ja schließlich geschmeckt.
    
    Klara betrachtete das Chaos auf dem Tisch. „Meine Güte, hier sieht's ja aus", meinte sie, „komm, wir räumen auf und dann gehe ich erst mal unter die Dusche." ...
    ... Gesagt, getan, Klara entschwand in Richtung Bad, während Benni noch die Spülmaschine einschaltete und sich ein Glas Wasser einschenkte. Er hörte Wasserrauschen, dann den Fön, und schließlich Klaras Stimme. „Benni, kommst du mal bitte?"
    
    Er betrat das Bad und traute seinen Augen nicht. Klara stand nackt vor dem Spiegel, nur mit einem schwarzen Slip bekleidet. Ihre Brüste waren voll, inmitten von rosa Höfen standen die Nippel leicht ab. In aller Seelenruhe cremte Klara ihren Körper ein und beobachtete dabei Benni im Spiegel. Der stand sprachlos in der Tür.
    
    „Gefällt dir, was du siehst?" fragte Klara lächelnd.
    
    „Ja schon", krächzte Benni.Du meine Fresse, so geile Titten habe ich ja noch nie gesehen.
    
    „Ich wollte dich bitten, mir den Rücken einzucremen, da komme ich so schlecht dran."
    
    „Na klar, mache ich gerne", machte Benni. Er verrieb etwas Lotion in seinen Händen und begann, Klaras Schultern zu bearbeiten. Dabei musste er Abstand halten, denn wieder drohte ein Ständer seine Hose zu sprengen.
    
    „Mmh, das machst du sehr gut," schnurrte Klara, „nimm mehr Creme und geh tiefer!"
    
    Das ließ sich Benni nicht zweimal sagen und beschäftigte sich ausführlich mit Klaras Rücken. Als er zu ihrem Höschen kam, fuhr er mit einem Finger unter den Saum und verteilte auch dort die Lotion. Täuschte er sich oder stöhnte Klara ganz leise?
    
    „Du warst noch gar nicht am Ansatz meiner Brüste", kommentierte sie. „Die müssen natürlich auch was abkriegen!"
    
    Nach wie vor standen sie vor dem ...
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