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Nachhilfe
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Tropfen landeten auf seinem Bauch, seinen Beinen, und es hörte noch nicht auf. Nach drei Schüben sank er befriedigt auf's Sofa und hätte die ganze Welt umarmen können. ,Klara betrachtete ihn lächend. „Na, mein Großer?" fragte sie zärtlich und drückte einen Kuss auf seine Eichel. „Das war sehr erregend, dir zuzusehen", fuhr sie fort, kramte ein Papiertaschentuch hervor und wischte seine Sahne ab. „Brauchst du eine Pause?" Benni verneinte. Am liebsten hätte er das soeben Erlebte sofort wiederholt, aber natürlich wusste er, dass seine nächste Erektion ein wenig auf sich warten lassen würde. Klara huschte in die Küche und kam mit zwei Getränken zurück. „Ich habe schrecklichen Durst, du auch?" Benni nickte und trank gierig das kalte Tonic Water, das Klara ihm mitgebracht hatte, sie selber hatte Wasser. Nach ein paar Minuten, die die beiden schweigend auf dem Sofa gelegen hatten, fragte Klara: „Schaffst du heute noch eine Lektion?" „Ja klar, gerne sogar!" „Das ist das schöne an euch jungen Männern, ihr braucht nicht lang, um wieder startklar zu werden. Also gut. Lektion 2: guter Sex ist eine Sache von Nehmen und Geben. Genommen hast du, jetzt wirst du geben. Ich bin dran!" Klara lehnte sich entspannt in die Polster des Sofas. „Um mich wieder anzutörnen, spiel doch wieder ein bisschen mit meinen Nippeln." Das ließ Benni sich nicht zweimal sagen und liebkoste die Brustwarzen mit Lippen und Zunge. Klara stöhnte leise und wuschelte in seinen Haaren. Nach ein paar ...
... Minuten flüsterte sie in sein Ohr: „Knie dich vor das Sofa und schau mir zu!" Benni setzte sich auf seine Fersen und wartete ab. Träumerisch fuhr Klara mit den Händen über ihren Oberkörper. Sie spreizte leicht ihre Beine und reizte die Innenseite ihre Schenkel mit den Fingernägeln. Ihr Stöhnen und Keuchen wurde zunehmend lauter, schließlich glitt ihre Hand in ihr Höschen. „Mhm, das tut so gut", meinte sie und ließ ihre Finger spielen. „Bist du bereit für die erste Vulva deines Lebens?" Als Benni nickend seine Zustimung signalisierte, forderte sie ihn auf: „Komm zu mir und zieh mir den Slip aus!" Aus Benni an der Unterwäsche zog, lupfte sie kurz ihr Hinterteil, damit er die Unterhose über ihre Knöchel streifen konnte. Nun saß Klara ebenfalls nackt auf dem Sofa und Benni betrachtete ihr krauses Schamhaar, das sie zwar in Form rasiert hatte, das aber dennoch wild und lockig wucherte. „Schau genau hin, das ist das Zentrum der Lust einer Frau." Klara öffnete ihre Beine weit und präsentierte ihre Schamlippen. „Wenn man die Schamlippen auseinander zieht, kann man den Kitzler sehen. Siehst du, hier." Klara streichelte mit dem Mittelfinger ihre Spalte. „Der Kitzler ist extrem empfindlich. Man kann ihn streicheln... versuch mal!" Benni legte seinen Finger auf die Stelle, die sie ihm zeigte, und bewegte ihn ganz sanft. „Du kannst ruhig härter reiben, ich mag das", stöhnte Klara, „und ich bin so feucht... schau doch mal..." Sie dirigierte seine andere Hand direkt an ihr Loch und ...