1. Nachhilfe


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Benni versenkte einen Finger in ihrer Muschi. „Oh mein Gott, mach weiter so und fick mich mit dem Finger, bitte, bitte" röhrte Klara und rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her. „Ja, reib den Kitzler weiter, das ist sooo gut!"
    
    Benni bearbeitete die Muschi, während Klara auch noch ihre Brustwarzen streichelte. „Oooh Benni, hör nicht auf, ich bin gleich so weit... nur noch ein kleines bisschen... oh bitte, hör nicht auf... ich komme... jeeetzt" Klara zuckte am ganzen Leib und klemmte Bennis Hand an ihrer Fotze ein. „Mach weiter, wach weiter, ich komme noch mal..., Fuck, das ist so toll... oh scheiße, es soll nicht aufhören... jaaa, jaaa... so schön... einmal noch, komm... ich will noch mal kommen... nimm zwei Finger zum Ficken... genau so... das ist es... aaah, ich kann nicht mehr!"
    
    Japsend lag Klara auf dem Sofa, während ihr Körper von den letzten Zuckungen geschüttelt wurde. „Das hast du wunderbar gemacht, mein Geliebter, so stark bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Du bist ein Naturtalent!"
    
    Benni errötete geschmeichelt. „Ich habe ja auch die tollste Lehrerin der Welt", murmelte er. „Danke für diese Nachhilfestunde."
    
    „Das habe ich gern gemacht und genossen. Und weißt du was? Wir bleiben jetzt noch ein wenig hier liegen und gehen dann ins Bett. Und morgen gibt es die nächste Lektion!"
    
    Später am Abend klingelte Klaras Telefon. Sie schaute auf das Display, grinste und nahm den Anruf an.
    
    „Na, meine Liebe, wie läuft deine Dienstreise?"
    
    „Ziemlich gut. ...
    ... Viel zu tun, aber es könnte sich lohnen."
    
    „Und wie ist er im Bett?"
    
    Eine verblüffte Pause entstand. „Wie bitte?" fragte Ulrike.
    
    „Komm schon, du willst mir doch wohl nicht erzählen, dass ihr den ganzen Tag nur Chef und Mitarbeiterin spielt. Was macht ihr abends nach der Tagesschau?"
    
    Ulrike lachte. „Da geht jeder auf sein Zimmer. Also er geht auf sein Zimmer und ich gehe auf sein Zimmer..."
    
    „Sehr gut, so etwas Ähnliches habe ich mir gedacht. Also, wie ist er im Bett?"
    
    „Ganz ordentlich, ich kann kaum klagen. Er müsste meine Belange mehr beachten, aber das bringe ich ihm schon noch bei. Und, ääh", druckste Ulrike, „wie läuft es so mit Benni?"
    
    Klara spürte ein jähes Ziehen im Unterleib. „Fantastisch, er wird mal ein toller Liebhaber. War eine super Idee von dir, deinen Sohn von mir ausbilden zu lassen... Heute hatten wir die ersten Lektionen und, Herrgott, ich werde schon wieder geil!"
    
    „Dann wünsche ich dir noch viel Spaß... jetzt... und später auch...Ach, wo wir gerade davon sprechen... eigentlich könnte ich auch noch einen Orgasmus vertragen..."
    
    „Schön, dass wir beide noch was vorhaben heute. Ciao, meine Liebe, und denk dran: mach's gut, aber nicht zu oft!"
    
    Ulrike lachte. „Schlaf gut, also ich meine später dann..." Sie legte auf.
    
    Am nächsten Morgen kam Benni wieder Erwarten schnell aus dem Bett. Klara saß bereits in der Küche und las die Zeitung.
    
    „Gut geschlafen, mein Großer?"
    
    „Und wie! Du auch?" Benni beugte sich zu Klara und drückte ihr ...
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