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Künstliche Intelligenz
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... Freund, dass ich arbeitslos bin. Den Grund nannte ich nicht, sonst wäre ich auch wohnungslos geworden. Zwei Tage hängte ich einfach zu Hause rum. Dann schleppte mein Freund einen neuen Mann an. Er war anders, als die zuvor. Erst später fand ich heraus, dass er gar nicht Poker spielte, er schaute nur zu. Als ihm mein Freund sein Blatt zeigte wurde, er schwach und lieh ihm Geld. Sein Blatt, so sagte er später, sei praktisch unschlagbar gewesen. Dann stellte sich heraus, dass es ganz praktisch gesehen doch schlagbar war. Und genau deshalb wurde ich ihm angeboten. Nach einigem Zögern nahm er an, vor allem weil ihn die anderen drängten und er nicht kneifen wollte. Und weil sie ihm von mir erzählten. Was sie damals erzählten, erfuhr ich nie. Viel kann es nicht gewesen sein, wenn sie sich an die Wahrheit gehalten hätten, denn viel war nie passiert. Jungs übertreiben gern, hier war es wahrscheinlich auch so. Sicher erzählen sie, ich sei hin und weg gewesen von ihrem Stochern in meiner Muschi und stilisierten sich zu Sex-Helden hoch. Sie waren erbärmlich. Charly hiess er, derjenige, der so anders war, fast lächerlich anders. Wir gingen zusammen ins Schlafzimmer, er wollte mich ausziehen. Da gab es nicht viel, nur Shirt und Shorts. Darunter war nur ich und sonst nichts. "Wie Eva im Paradies" sagte er, "die war auch nackt, zuerst mindestens." Ich mag solchen Humor. "Soll ich dir einen Apfel holen?" fragte ich zurück. Darauf antwortete er nicht, was ich schade fand. Es hätte ...
... lustig werden können, wir hätten ein bisschen über Schlangen, im übertragenen Sinn, witzeln können, bevor ich sie lutschte. Und so hätte es weiter gehen können. Männer mit richtigem Humor sind so selten, das hier war auch wieder ein Beispiel. Er drehte mir den Rücken zu als er sich auszog, er drehte sich um, stolz zeigte er mir seinen Körper. Ein Sportler dachte ich. Ich sass auf dem Bett. Er sah blendend aus, durchtrainiert, fast schon zu schön für einen Mann. Mit seinen braunen, lockigen Haaren, mit seinen braunen Augen. Alles war braun an ihm, auch die Haut, offenbar lag er gern und viel in der Sonne. Er hatte seinen Körper optimiert. Erst schaute er mich an, fast andächtig betrachtete meinen Körper, die Brüste vor allem haben es ihm angetan. Er zückte sein Handy und machte ein Foto. "Weil du so schön bist" übertrieb er. Er setzte sich neben mich, zeigte mir sein Handy, öffnete eine App und begann zu erklären, was all die Tabellen bedeuteten. Die App schrieb ihm vor, was und wann er zu trinken und zu essen hat, zählte die Kalorien, zählte seine Schritte beim Joggen, schickte ihn in die Sauna und unter die Sonnenbank, addierte die Gewichte, die er stiess und befahl ihm, welche Pillen er wann nehmen muss. Sie erklärte gar, welcher Haarschnitt am besten zu seinem Gesicht passt. "Eine solche App würde dir auch helfen, sie ist nicht mal teuer", sagte er zu mir. Charly war begeistert von seinem eigenen Körper und von der App. Ich fragte mich, was er wollte, ficken oder ...