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Künstliche Intelligenz
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... sprach sich schnell rum, dass ich nun bei Rudi wohnte. Er hatte über der Bar zwei Zimmer für mich. Dafür half ich ihm abends. Viele tarnten ihre Neugier, kamen als Gäste in die Bar. Oftmals war sie überfüllt. Manchmal war es beängstigend. Edi und Emil standen mir zur Seite, genauso wie Rudi. Fast zwei Monate dauerte der Rummel, dann endete er abrupt. Ich hatte mein Leben zurück. Und ich hatte neue Freunde. Ich hatte Emil und Edi und Rudi. Rudi nur platonisch, Emil und Edi gaben mir die Freude am Sex zurück. Sie liebten mich so oft sie konnten und ich gab ihnen alles was ich hatte. Und Emil rasierte sich für mich. Sie liebten mich einzeln oder gemeinsam. Ich hatte genügend Liebe für beide. Meine Muschi, mein Mund, meine Hände und mein Po liebten die beiden Schwänze. Sie warteten bis Rudi die Bar schloss und freuten sich auf Pimmel, freuten sich auf Sperma, auf die Küsse, auf Lecken und Küssen. Sie kamen mit mir unter die Dusche und mich zu waschen, das Sperma weg zu wischen und mich erneut damit zu bespritzen. Sie hatten Spass auf mir und in mir, sie hatten Spass wenn ich auf ihnen war und ritt. Ihre Pimmel und meine Muschi waren nicht einsam, sie waren vereint und füreinander da. Meine Muschi liebte die beiden Schwänze, so wie ich Edi und Emil liebte. Ich war glücklich, sie waren glücklich und wir blieben es. Und uns kam das ganz natürlich vor.