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Künstliche Intelligenz
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... von seiner App erzählen. Weil ich das nicht fragte, erzählte er einfach weiter, von einer KI, die alles kontrolliert und ihn noch besser und detaillierter steuert. Die App sei, so meinte er, schon etwas veraltet. "Ich könnte dir viele Tipps geben" sagte er zum Schluss. Sein Schwanz war noch immer schlapp. Es war enttäuschend. Charly hatte viel Ahnung von der App, von KI und seinem Körper, von Frauen nicht. Seine Vorstellung davon, wie man vögelt, war erbärmlich. Und er hielt auch nicht lange durch, er brauchte ewig bis sein Schwanz steif wurde, der dann rasch in sich zusammen fiel. Ich lag da und schaute zu, wie er sich anzog. Bevor er ging fragte er noch, ob er mir die App installieren soll. Ich bin mit meinem Körper zufrieden. Nicht alles ist perfekt, aber ich mag ihn und richtige Männer lieben ihn. Ich schüttelte wortlos den Kopf, Charly schloss die Tür ganz leise von aussen. Mein Freund war noch nicht zu Hause, ich ging in meine Lieblingsbar, "Altstadt-Bar" heisst sie zu Recht. Denn sie ist alt. Hinten, immer am selben Tisch sassen die immer gleichen alten Männer und spielten Skat. Rudi, der alte Wirt, zwinkerte mir zu als ich mich auf einen Barhocker schwang. Die Bar ist alt, der Wirt, die Gäste, alles passte zusammen. Erst spät am Abend kommen jüngeren Gäste, die in meinem Alter, meist etwas angetrunken. Oder ganz nüchtern, weil sie noch fahren mussten. Das war früher so und sollte so bleiben. Ich brauchte einen richtigen Fick, oder zwei, von einem ...
... richtigen Mann oder von zweien. Später am Abend, würde ich einen finden, den ich nach Hause begleiten konnte. Denn wenn ich nicht will, muss ich von dort aus nicht in meine Wohnung und das war auch heute mein Ziel. Neben mich setzte sich ein grosser bäriger Mann, der Sohn des Wirtes. Für mich war er einfach der Bär, wegen seiner Figur und seinem Aussehen, eigentlich heisst er Eduard, fiel mir nach einigem Nachdenken ein. Früher hatte er keinen Bart, damals. als er gerne mit mir fickte. Ich prostete ihm zu, "Emil" sagte er. Ich lachte, "und ich bin Detektiv und du bist Edi." wolle ich klarstellen "Das kenn ich, das Kinderbuch Emil und die Detektive, trotzdem bin ich Emil. Edi ist mein Bruder." "Sorry" sagte ich "ich wusste nicht dass er einen Bruder hat, Ich hab dich noch nie hier gesehen." "Edi sollte schon hier sein, aber er hat wie immer Verspätung." "Das kenn ich von ihm" bestätigte ich. Es war damals, vor langer Zeit, immer schön mit Edi, vor allem weil ich seine "Verspätungen" liebte. So kam ich zweimal bis er seinen Schwanz in mir entleerte. Ich wurde feucht. Klarheit musste ich noch haben, vielleicht lohnt sich das Warten gar nicht. "Hat er jetzt wirklich geheiratet?" fragte ich. "Sie haben sich getrennt" war Emils Antwort. Das Warten lohnte. Edis Wohnung sah man an, dass mal, vor langer Zeit, eine Frau darin gewohnt hatte, Jetzt war sie typisch-männlich Verwahrlost. Sein Bett hätte er auch mal machen können, Jetzt war es zu spät. Jetzt knuddelte, küsste, streichelte, ...