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Mein Name ist Emma Teil 01
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... überall auf meinem Körper, mit überall meine ich wirklich überall. Die Mädchen amüsieren sich köstlich auf meine Kosten, als sie feststellen, dass ich jetzt schon klatschnass bin und mich vor Lust unter ihren Berührungen winde. Staunend betrachten sie meinen weißen Körper, sicher bin ich die erste Europäerin, die sie sehen und dann auch noch so wie sie erschaffen wurde. Mein Gesicht wird mit einfachen Farben bemalt, jede Farbe hat eine Bedeutung, meine Farbe sagt aus, ich drücke es mal derbe aus, will gefickt werden, sucht aber keinen Ehemann. Als abschließende Krönung verzieren sie meine Brüste, oder eher meine Nippel. Hart rollt eines der Mädchen meine Kronen, sie werden hart und härter und stehen dann gute 1,5 cm ab. Geschickt zieht das Mädchen einen Ring über die erigierte Warze, der sich fest, jedoch nicht schmerzhaft um die Basis meiner Nippel legt. An diesem Ring sind Muscheln und kleine Steine befestigt, ein Mädchen sagt mir das, dass die Symbole für Stärke, Ausdauer und Weiblichkeit stehen und dass ich das ganz sicher brauchen würde. Unter dem Gelächter der anderen Frauen fügt sie noch hinzu, vor allem Stärke und Ausdauer währen bei mir ganz wichtig. Natürlich ist die Verständigung schwer, mit Händen und Füßen, sowie ein paar Brocken Englisch und Zeichensprache klappt es jedoch und nachdem ich verstanden hatte, was sie mir mitteilen wollte, lachte auch ich mit ihnen. Nicht lange danach brach die Nacht ein, die Bewohner des Dorfes ...
... entzündeten ein großes Feuer und es wurden allerlei Speisen aufgetragen. Was das alles war, kann ich nicht sagen, aß aber von allem und machte mir keine Gedanken über das was seinen Weg in meinen Mund bzw. Magen fand. Anschließend reichte man ein Getränk herum, ich weiß nicht, ob es Alkoholisch war, es war aber auf jeden Fall belebend und stark, ich hatte sofort das Gefühl abheben zu können. Nach einiger Zeit begannen die Trommeln, der Tanz der Schönheit wurde eingeläutet. Dann treten sie hervor. Eine lange Linie junger Männer, stolz aufgerichtet, geschmückt wie Krieger aus einer anderen Welt. Ihre Gesichter leuchten in Ocker Rot und Kreideweiß, mit schwarzen Linien kunstvoll bemalt. Die Augen sind weit aufgerissen, rollen langsam, und die Lippen lächeln wie Masken, bleckend, starr und doch lebendig. Die Männer tanzen, nicht wild, nicht ausgelassen, sondern rhythmisch, kontrolliert, fast wie in Trance. Ihre Schultern heben und senken sich in einem immergleichen Takt, die Knie federn leicht, und ihre langen Gewänder flattern im Wind. Es ist hypnotisierend. Die Frauen stehen oder sitzen um den Platz, ihre Blicke ruhig, prüfend, abwägend. Sie beobachten jede Bewegung, jedes Zucken eines Auges, jede Anspannung in der Haltung, es ist ihre Wahl, ihre Macht. Keine Worte, kein Zögern, nur ein leiser Schritt vorwärts, ein Hauch von Staub, ein sanftes Tippen mit der Fingerspitze auf die Schulter eines Mannes, und damit ist alles gesagt. Ich bin kein ...