-
Mein Name ist Emma Teil 01
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... einmal der Junge zu mir, der das mit dem Fest eingefädelt hat. „Bist du sicher, dass du nicht mitfahren willst, der nächste Bus kommt erst in einer Woche." Lächelnd bestätige ich meine Entscheidung und er drückt mir einen feuchten Kuss auf die Lippen, wünscht mir grinsend viel Spaß und weg ist er. Ich muss warten bis man mir Bescheid gibt, wo und wann das Fest stattfindet, meine Muschel juckt und zuckt vor Vorfreude, sicher kann ich mir einen oder mit Glück auch zwei Schwänze auf dem Fest einverleiben. Am folgenden Tag kommt ein großer Farbiger zu dem Rastplatz, spricht mit dem Inhaber, bevor er sich mir zuwendet. Wow, der sieht ja krass aus, denke ich als der Mann vor mir steht und mir wieder meine geringe Körpergröße bewusst macht. Seit ich hier in Afrika bin, komme ich mir so oder so wie eine Kleinwüchsige vor. Die meisten Frauen und auch die meisten Männer sind wesentlich größer und auch stämmiger gebaut als ich. Dieser Kerl kratzt bestimmt an der 2-m-Marke, stolz steht er vor mir und schaut mich mit einem neutralen Blick an. In einem schlechten Englisch verklickert er mir das, dass Fest am nächsten Tag beginnen würde und er mich am Nachmittag holen wird. Anschließend feiert man 3 Tage, ich darf keine Fotos oder Filmaufnahmen machen, darf auch nichts außer mich selbst mitbringen. Eifrig nickend stimme ich den Bedingungen zu und bin schon jetzt ganz aufgeregt über das, was mich erwarten würde. Schweigend dreht sich der Schwarze um und ...
... verschwindet grußlos. Den Rest des Tages und auch die halbe Nacht verbringe ich im Gedankenkarussell, stelle mir alles Mögliche vor, von dem ich hoffte es zu erleben. Irgendwann falle ich in einen unruhigen Schlaf, erwache jedoch früh am nächsten Tag. Meine Besitztümer übergebe ich der Obhut des alten Mannes, in der Hoffnung das ich sie wieder bekomme, dann beginnt das lange warten. Am späten Nachmittag kommt endlich der Schwarze, um mich zu holen. Zügigen Schrittes werde ich in ein Dorf gebracht, welches sich ca. 2 Kilometer von der Tankstelle befindet. Wir durchqueren das Dorf, welches aus niedrigen, runden Hütten besteht und aus dünnen Ästen, welche mit Gras und Stroh ähnlichem Material gebaut wurden. Der Schwarze führt mich schweigend auf einen großen Platz am Rande des Dorfes, hier werde ich dem Häuptling oder Stammesführer vorgestellt, der mich wohlwollend begutachtet. Unter seinem Blick schießt mir dann auch direkt der Schleim in mein Fötzchen ein, zitternd reiche ich ihm eine „kleine Aufmerksamkeit", als Dank dafür das ich dem Fest beiwohnen darf. Nickend erteilt er dann dem Schwarzen irgendwelche Anweisungen, dieser brummt etwas, nimmt meine Hand und führt mich zu einer etwas abseits stehenden Hütte. Dort angekommen empfangen mich eine Horde junger Mädchen, kichernd, lachen machen sie sich über mich her. Ich kann gar nicht so schnell schauen, als ich nackt im Kreis der jungen Frauen stehe. Zig Hände verteilen ein wohlriechendes Öl ...