1. Mein Name ist Emma Teil 01


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... dem heißen Sperma der Männer gefüllt wird und es mich mit über die Kante reißt.
    
    Wie lange mich die Männer so behandelt haben, kann ich nicht sagen, ich habe kein Zeitgefühl mehr.
    
    Ich schreibe bewusst nicht, „benutzt oder gefickt" den sie haben mich weder benutzt noch gefickt, sie gaben mir sexuelle Liebe wie ich sie noch niemals zuvor empfinden durfte.
    
    Ganz langsam realisierte ich das der Morgen anbricht, genau wie die Sonne am Abend innerhalb von Minuten unterging so ging sie am Morgen auf.
    
    Die Männer lassen ab von mir, Frauen betreten die Hütte und kümmern sich mit geübten Griffen um mich.
    
    Innerhalb kurzer Zeit wurde ich gewaschen, mein verspannter Körper auseinander gezogen, verdreht, gebogen und was weiß ich noch so alles, das Verspannungsgefühl war danach jedoch weg.
    
    Warmes Öl, welches einen eigenartigen Geruch nach Lakritze verströmte, wurde über mich geschüttet und durch die Hände der Frauen verteilt.
    
    Das fühlte sich so schön an, doch mein Erregungslevel stieg nicht an, danach wurde ich in einen bunten Wickelrock gehüllt, so das ich mich bekleidet innerhalb des Dorfes bewegen konnte.
    
    Der Tag zog sich dahin, immer wieder kamen Frauen und auch Männer, um Getränke oder Essen zu bringen oder sich mit mir zu unterhalten.
    
    Leider war das auf Grund der Sprachbarriere schwierig, doch mit viel Gelächter, Verrenkungen bei der Zeichensprache, einem Gemisch aus Englisch und sonstigen Lauten klappte es einigermaßen. Die Menschen hatten mitbekommen wie ...
    ... ich in der letzten Nacht abgegangen war, schalldicht war die Hütte nun wirklich nicht, keiner bewertete mich, für sie war meine Lust völlig in Ordnung.
    
    Als sich dann der Abend nährte, wurde ich wieder von einer Anzahl Frauen geholt und in die Hütte gebracht, die auch in der letzten Nacht Schauplatz meiner sexuellen Freiheit war.
    
    Neugierig verfolgte ich das Ritual, welches mich auf die kommende Nacht vorbereiten sollte.
    
    Sie befreiten mich von dem Wickelrock, nackt stand ich in der Mitte der Hütte.
    
    Das Öl, welches mir schon mehrmals aufgetragen wurde, benetzte meinen weißen jungen Körper, unzählige Hände verteilten es.
    
    Danach wurde ich auf die Tücher gelegt, welche die Bastmatte mit dem Fell bedeckten.
    
    Vorsichtig legten sie einen weiteren Ring um die Basis meiner Nippel, unbeherrscht stöhnte ich auf.
    
    Ich habe das Gefühl, als ob es einen direkten Nervenstrang von meinen Nippeln direkt zu meiner Klitoris gibt, jede Berührung sendet lustvolle Blitze in meinen Schoß.
    
    Der neue Ring spannt sich noch fester um meine harten aufgerichteten Kronen, mehr Muscheln, mehr Steine und Federn.
    
    Ich zittere vor Lust, hoffe das es nicht mehr zu lange dauern wird, bis ich von den Männern besucht werde.
    
    Die Frauen verlassen die Hütte, unterbewusst spreize ich meine Beine, meine Hand findet von selbst den Weg dazwischen.
    
    Streichelnd verwöhne ich meinen, jetzt schon klatschnassen Schlitz, lasse meinen Zeigefinger eintauchen, Bilder formen sich in meinem Kopf.
    
    Der ...