1. Mein Name ist Emma Teil 01


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Vorhang am Eingang wird zurückgeschlagen, Männer, mehr als gestern, drängen sich in der Enge der Hütte.
    
    Ihre Blicke fest auf meine Fotze gerichtet, welche ich immer noch streichle.
    
    Ich komme, sanft zieht sich mein Bauch zusammen, das Gefühl mich vor den Augen der Männer zu streicheln löst in mir eine Barriere, ich gebe mich der Lust hin.
    
    Jemand kniet sich neben mich, in schlechtem aber verständlichen Englisch sagt er, „höre auf, das müssen wir Männer machen, das ich unser Dank an Frauen."
    
    Sie machen es, sie danken mir so sehr, dass ich am Ende der Nacht das Gefühl habe, tausend Tode gestorben zu sein.
    
    Diese Sanftheit, wenn jemand seinen Prügel in mir versenkt, das Reizen meiner Nippel, das Streicheln an allen Stellen, die sie erreichen können.
    
    Die Art der sexuellen Handlungen, die sich sehr von der Art unterscheiden wie ich es gewohnt bin machen mich rasend.
    
    Ich kannte Sex nur als ein Geben und Nehmen, dominant, der Mann ist halt der Mann, der sich das Weibchen nimmt und es sich untertan macht.
    
    Hier jedoch schien jede Berührung, jedes ein- und ausfahren eines Schwanzes darauf ausgerichtet mir Lust zu bescheren.
    
    Wimmern ertrage ich diese Empfindungen, schreie ein ums andere Mal meine Lust in die Weite der Savanne.
    
    Von Schweiß überzogen spüre ich die zärtlichen Lippen, die tastend meinen bebenden Körper erforschen.
    
    Dieses Volk schien nur aus Liebe zu bestehen, nun ja, zumindest während dieses Festes.
    
    Leider neigt sich auch diese Nacht dem ...
    ... Ende, ich bin emotional völlig ausgebrannt, meine Fotze pulsiert wegen der stundenlangen Stimuli, die sie zu ertragen hatte, meine Brüste, welche dem Ansturm unzähliger Hände ausgeliefert waren, heben sich rot verfärbt von meinem Oberkörper ab, meine Nippel sehen aus, als ob sie entzündet seien.
    
    Ich fühle mich zerschlagen, bin so glücklich, fühle mich stark und frei, geborgen und beschützt.
    
    Die Männer ziehen sich zurück, Frauen betreten die Hütte, lächelnd sehen sie auf meinen, zur Liebe, genutzten Körper.
    
    Die Nacht hatte mir einiges abverlangt, jedoch welche Frau kann schon von sich sagen, dass sie eine ganze Nacht liebevoll mit unzähligen schwarzen Männern Sex hatte.
    
    Nachdem mich die Frauen wieder hergestellt hatten, wurde ich vor den Stammesführer gebracht, dieser bedankte sich überschwänglich für meinen Einsatz.
    
    Eigentlich musste ich ihm dankbar sein, weil er mir ermöglicht hatte eine unvergessliche Nacht zu erleben.
    
    Die Frauen entfernten dann noch den Schmuck an meinen, jetzt hyperempfindlichen Knospen und eines der jungen Mädchen übersetzte mir die Worte einer alten Frau.
    
    Sie prophezeite mir das die extreme Empfindlichkeit meiner Nippel für den Rest meiner Tage mich an diese Nacht erinnern würde.
    
    Ich nehme es einmal vorweg, ja meine Nippel waren von da an so reiz empfindlich, dass sogar die Reibung eines T-Shirts dafür sorgte, dass ich feucht wurde.
    
    Der junge Mann, der mich abgeholt hatte, brachte mich wieder zur Tankstelle und verabschiedete ...