1. Mein Name ist Emma Teil 01


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... versinke lustvoll wimmernd im endlichen Nichts.
    
    Das rumpeln und rattern weckt mich, die Luft ist stickig, desorientiert frage ich mich, „wo bin ich?"
    
    Männer stehen um mich herum, teils grinsend, teils besorgt schauend, ich realisiere das ich nackt vor ihnen liege aber es fühlt sich richtig an.
    
    Fast liebevoll nimmt mich jemand in den Arm, ich fühle mich so gut, das war der schönste Sex, den ich jemals erleben durfte und doch schreit mein Körper nach mehr.
    
    Leise flüstere ich dem Fremden ins Ohr, „ich will mehr, ich will euch alle."
    
    Als ob er das erwartet hätte dreht er sich zu seinen Freunden und sagt etwas in seiner Sprache das ich zwar nicht verstehe jedoch anhand der Reaktionen kann ich mir denken, was er sagt.
    
    Die Kerle sind so aufgegeilt, wer will es ihnen verdenken, es wird rauer und das ist genau mein Ding.
    
    Innerhalb von Minuten ist meine Fotze und mein Mund gefüllt und ich winde mich vor Lust zwischen den Männern.
    
    Eins ums andere Mal erklimme ich den Gipfel der Lust, verspritze meinen Saft, schreie vor Geilheit ohne mich um mein Umfeld zu scheren.
    
    Langsam ebnet die Lust der Männer ab, ich gebe zu, mir reicht es auch.
    
    Noch nie wurde ich so gefickt, auch wenn mir Sex mit mehreren Männern nicht unbekannt ist, so etwas wie hier, in einem alten Bus mit Wildfremden, habe ich noch nie erleben dürfen.
    
    Die Kerle ziehen sich an, helfen mir mich wieder Salonfähig zu machen und dann ist es auch schon soweit, dass wir unseren Zwischenstopp ...
    ... erreichen.
    
    Der Bus stoppte an dem vorgesehenen Halt, als ich aussteige, sehe ich zuerst die flimmernde Luft über dem staubigen Boden.
    
    Die Sonne steht schon hoch am Himmel, sengend und erbarmungslos, ich trete hinaus auf den rissigen Asphalt, der von der Hitze beinahe zu vibrieren scheint.
    
    Vor mir liegt eine kleine Rast-Tankstelle, eher eine Ansammlung aus alten Containern, einem rostigen Wellblechdach und zwei großen Fässern mit Zapfhahn, die schief auf dem Deckel der Fässer sitzen.
    
    Die „Tankstelle" selbst besteht aus einem verwitterten Holzverschlag mit einem handgemalten Schild, auf dem „Essence" steht, ein alter Mann in einem weit geschnittenen Boubou, einem traditionellen, weitem Gewand, sitzt im Schatten und kaut auf etwas, das wie Kola-Nuss aussieht. Er hebt nur kurz den Blick, als ich mich nähere, neben ihm liegt ein zerbeulter Kanister, vermutlich Benzin, der beißend süßlich riecht.
    
    Es gibt hier keinen Strom, keine digitale Preistafel, keine westlichen Produkte, nur die karge Funktionalität, Treibstoff, Wasser, ein paar Snacks, die in der flirrenden Hitze im Schatten einer Plane liegen.
    
    Um uns herum breitet sich eine scheinbar endlose, weite Landschaft aus, flaches, sandiges Terrain, dazwischen zerzauste Dornbüsche und vereinzelte Akazien, der Wind weht heiß und trocken und trägt feinen, rötlichen Staub mit sich.
    
    In der Ferne schimmern vereinzelte Hügel wie flüchtige Illusionen am Horizont.
    
    Ab und zu hört man das Knarzen des Busses beim Abkühlen, das ...
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