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Mein Name ist Emma Teil 01
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... Kreischen eines entfernten Vogels oder das leise Flattern eines Plastikstücks, das sich in einem Busch verfangen hat. Es herrscht eine seltsame Ruhe, kein Lärm, keine Musik, nur das Summen von Insekten und das entfernte Schnaufen eines Esels, der unter einem Baum an einen Holzpfahl gebunden ist. Die Atmosphäre ist schwer, langsam, fast zeitlos, als würde die Welt hier in einer anderen Geschwindigkeit laufen. Ich spüre den Schweiß auf meiner Haut, wie er vom Staub des Landes ummantelt wird und während ich in der flirrenden Hitze stehe, spüre wie das Sperma der Männer mein Höschen tränkt, wird mir bewusst, wie weit ich weg bin von allem, was mir vertraut ist und trotzdem fühle ich mich glücklich. Einer der jungen Männer erzählt mir das hier das Stammesgebiet der Wodaabe ist, eine ethnische Gruppe die ganz in der Nähe ein größeres Dorf bewohne. Neugierig frage ich nach und grinsend erzählt er mir von der sexuellen Freizügigkeit der Wodaabe, fügt dabei grinsend an das ich da bestimmt gut reinpassen würde. Meine Neugier ist geweckt als er mir erzählt, dass die Gruppe dieser Tage ein jährlich stattfindendes Fest feiert, das Gerewolfest. Unendlich langsam ziehe ich ihm Einzelheiten aus der Nase, offenbar suchen sich die Frauen während des Festes Männer aus, mit denen sie dann Sex haben. Etwas verschämt stellt er fest, dass es bei diesem Fest ziemlich hemmungslos zur Sache geht und sogar verheiratete Frauen neue Liebschaften anstreben dürfen. Junge Frauen ...
... dürfen Sex mit jedem haben, suchen sich auf diesem Fest auch oft einen Ehemann oder Partner für einige Zeit oder manchmal auch für immer. Wow, bestimmt kennt der Leser meine Gedanken, ich will da hin. „Das ist nicht so einfach", erklärt der junge Mann. Die Wodaabe sind Nomaden, alle Einzelgruppen treffen sich zu diesem Fest an einem bestimmten Ort, ob Fremde dabei sein dürfen, weiß er nicht. Nachdem ich genug gebettelt habe, ihn daran erinnert was im Bus geschehen ist, kann ich ihn breitschlagen Erkundigungen einzuziehen. Ein wenig Glück ist auch dabei, der Bus will nicht mehr, so müssen wir hier übernachten und das gibt mir die Zeit. Am späten Abend kommt mein „Späher" mit guten Nachrichten. Gegen eine kleine Aufmerksamkeit für den Stammesführer darf ich an dem Fest teilnehmen. Es gibt allerdings eine Bedingung, ich muss mit den Männern vorliebnehmen, die nicht von einer Frau aus dem Stamm ausgewählt wurden, sozusagen man überlässt mir die Restposten. Auf Nachfrage meint der junge Mann, das Problem ist, das es viel mehr Männer als Frauen gibt und ich mir keine Gedanken machen muss. Mit dem Typen von der Tankstelle habe ich schnell ein Arrangement gefunden, ich kann ein kleines schäbiges Zimmer hinter dem Verkaufsraum beziehen. Meine Sachen, es ist ja nicht viel was ich dabei habe, sind schnell untergebracht und in dieser Nacht sind meine Träume wild, nass und geil. Der nächste Tag zieht sich, kurz bevor der Bus weiterfahren kann, kommt noch ...