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Das leerstehende Hotel Ch. 27
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... würde. „Komm, wir tauschen mal!" schlug Mira aber nun keuchend vor, was wohl für uns beide, Quyen und mich, überraschend kam. Wollte Mira einfach nur höflich sein? Konnte Quyen das Angebot aber ablehnen? Naja, Quyen fühlte sich wohl herausgefordert und entzog sich mir, doch dann knieten beide auf beiden Seiten neben meiner Mitte, um mich abwechselnd noch ein bisschen zu blasen. Dass meine Latte gerade in Miras leicht schleimigem Futteral gewesen war, schien Quyen dabei nicht zu stören, doch, als die beiden sich nicht entscheiden konnten, wer von ihnen mich zu Ende reiten würde, kniete ich mich hinter Quyen, die sich nun mit ihrem Kopf in Miras Schoß wiederfand - was wohl ohnehin die geilere Variante war. Nun konnte Quyen zwar, während sie von hinten gefickt wurde, keinem anderen Paar beim Sex zusehen - wie sie es sich schon so lange gewünscht hatte - aber Miras einladender junger Körper und Schoß waren sicher aufregend genug; gerade für eine Frau, die noch keine andere so richtig geküsst oder gar geleckt hatte. So, wie ich positioniert war, konnte ich zwar nicht genau sehen, was genau Quyen in Miras Mitte trieb, aber die lachte mich über Quyens Rücken hinweg beglückt an, so dass ich mir keine Sorgen weiter machte, sondern einfach beherzt in Quyens großzügiges Futteral stieß, das auch ordentlich geschmiert war. Mira war mittlerweile aber unter Quyen ein Stückchen durchgerutscht, so dass letztere an ihren Mädchenbrüsten nuckeln und ich auch ab und zu einen ...
... Blick auf die kleine perfekte Schiffchenpussy meiner Lieblingsexkollegin von den Philippinen erhaschen konnte. Auch ihr Schätzchen triefte und glänzte ordentlich, aber - da ich bereits das charakteristische Prickeln in meinen Lenden und Leisten verspürte - zog ich nicht nochmal raus, sondern stieß nur wie ein Berserker weiter in Quyen, die das ja auch gurrend goutierte. Mira wusste wohl von Quyens Frustration nichts - dass sie beim Sex nicht nur auf das Bett starren wollte, während sie von hinten genommen wurde - und schälte sich gegen Ende doch unter Quyen heraus, die aber immerhin ihren Oberkörper aufrichtete, nachdem ich ihre Oberarme ergriffen hatte, so dass Mira nun vor Quyen kniend deren Brüste bespielte, während ich weiter von schräg unten Quyens Geburtskanal polierte. Natürlich jodelten wir beide auch schon ordentlich, und - nachdem Mira mich noch einmal spitzbübisch angegrinst hatte - begann sie nun, an Quyens ordentlichen Möpsen zu saugen, bevor sie auf Knien um unsere strammere Freundin herumrutschte, um meinem Schwanz beim Werkeln in Quyens großzügiger Möse zuzusehen. Nun neben mir kniend begann Mira auch, mit meinem Nippel zu spielen und fütterte mir dann sogar noch ihre Scheibchenbrust, nachdem sie aufgestanden war. Saugend, beißend und zischend, vögelten wir so noch ein, zwei Minuten weiter, bis mein kühles Elixier sich aus meinem Labyrinth seinen Weg nach oben zu bahnen begann. Nachdem ich kurz gebrüllt hatte, biss ich wieder in Miras Crumpet, ...