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Das leerstehende Hotel Ch. 27
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... dass sie mal richtig mit einer Frau Sex haben will, und Ly ist sich noch gar nicht sicher, ob sie mitkommt. Und Du kümmerst Dich dann eben um Mira und Hanh, war Nguyets recht pragmatische Antwort. Ähnlich pragmatisch wie Quyen sich letzte Woche gegeben hatte. Wie es das Schicksal aber wollte, sagten aber die meisten Damen den Ausflug zu den Thermalquellen dann doch wieder ab: Nguyet hatte an dem Tag mittags eine wichtige Besprechung, während es Hanh, die anNeuromyelitis optica litt, nicht gut ging, so dass ihre schwangere Tante Ly ihr natürlich zu Hause beistehen musste. Als Quyen mir sagte, dass auch sie nur eine anderthalbe Stunde über die Mittagspause hätte, einigten wir uns letztlich, uns doch in dem leerstehenden Hotel zu treffen, wobei das ziemlich pikant war, denn ausgerechnet Quyen und Mira kannten sich ja gar nicht weiter und hatten - soweit ich wusste - auch noch nie miteinander Sex gehabt. Als ich aber bei unserer Strippenzieherin Nguyet diesbezüglich nochmal nachhakte, schlug sie vor, das Ganze vielleicht doch in eine Art Rollenspiel zu verpacken, bei dem, zum Beispiel, Quyen Mira in die Abläufe der Erektionsstörungsklinik - von der ich eigentlich angenommen hatte, dass es die gar nicht mehr gab - einweihen könnte. Na, gut: Was wir zu viert mit Quyen und Hiroshi vorhatten, konnte ja dann ebenfalls in das Klink-Szenario verpackt werden, damit wir uns nicht einfach schnöde zu einer Sex-mit-unheimlich-viel-Natursekt-Sauerei verabreden mussten. ...
... Anders als die meisten in unserer Orgienrunde mochte ich derlei uncharmante Prämissen nicht. Als ich das den beiden verbliebenen Damen vorschlug, versprach Mira auch sogleich, sich vielleicht nochetwas Verrückteres zu überlegen, doch Quyen erinnerte mich, dass wir janicht allzu viel Zeit hätten: Wenn wir uns erst langsam kennenlernen, sozusagen, verlieren wir zu viel Zeit. Lass uns einfach am alten Hotel treffen, schlug sie deshalb vor, und auch Mira hatte letztlich nichts dagegen, wobei sie immerhin zugab, dass es schon noch mindestenszwei Geschichten gab, die sieunbedingt noch probieren wollte. Ich überlegte sofort, worauf sie angespielt haben könnte, entschied mich aber, erstmal nicht nachzuhaken. Mira würde mir es irgendwann ja sicher vorschlagen; nun, da sie doch noch acht Wochen in der Stadt war. Vielleicht würden wir ja schon während unseres sinnlichen Rendezvous' am Donnerstag mit Quyen darauf zu sprechen kommen. Auch, weil Nguyet mich vor vier Wochen daran erinnert hatte, vor unseren Pissspielchen auf Alkohol lieber zu verzichten, besorgte ich einfach Guaven- und Zitronenlimonade sowie Eiswürfel und fand mich ein paar Minuten zu früh am leerstehenden Hotel ein, um noch in Ruhe eine rauchen zu können. Selbstverständlich war es noch gar nicht ausgemacht, dass wir wieder aufeinanderpinkeln würden, aber ich konnte mir schon vorstellen, dass Mira darauf spitz war, denn wir beiden waren ja das Natursekt-Pärchen schlechthin, wobei auch Quyen vorige Woche ...