1. Das leerstehende Hotel Ch. 27


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    Das leerstehende Hotel
    
    Kapitel 27 - Mira und Quyen lernen sich kennen
    
    Lieber Richard,
    
    Hiroshi muss diese Woche nochmal nach Haiphong, aber dann hat er zwei Wochen Urlaub. Hast Du Lust, mit Quyen, mir und vielleicht Hanh und Ly zu den heißen Quellen zu fahren?
    
    Deine Dich liebende Nguyet
    
    Eigentlich hatten wir ja geplant gehabt, diese Woche mal zu viert die ultimative Natursekt-Sause aufzuziehen: Nguyets Mann Hiroshi wollte dabei Quyen von hinten herzhaft bürsteln, während nebenan auf demselben Bett meine Muse über meinem Gesicht hocken und irgendwann lospinkeln würde; idealerweise, während sie selbst sich mit meiner Pisse ihren erzschönen Mund ausspülte.
    
    Nun war aber Hiroshi der Vizedirektor für Gewerbeimmobilien bei seiner internationalen Firma und dadurch ein äußerst vielbeschäftigter Mann, der somit auch ständig auf Dienstreisen war. Nun, die Damen liebten Ausflüge zu den Thermalquellen ohnehin, für die Nguyet, in ihrer Rolle als Immobilienmaklerin, auch immer mal wieder Gutscheine bekam.
    
    Obendrein waren sowohl die blinde Hanh als auch ihre Tante Ly furchtbar rollig, da sie beide im siebten Monat schwanger waren. Erstere kam auch aufgrund ihrer Behinderung nicht oft vor die Tür, so dass ein Ausflug auch von der Warte aus eine gute Idee war. Da Mira, meine Lieblingsexkollegin von den Philippinen, Hanhs Freundin war, nahm ich an, dass auch sie dabei sein würde, hakte aber diesbezüglich noch einmal nach.
    
    Ja, keine Sorge, Dein Liebling wird auch dabei ...
    ... sein; sie hat sich übrigens entschieden, noch den ganzen Sommer hier zu sein, schrieb meine Muse zurück.
    
    Mira hatte eine gute Stelle in Taiwan bekommen, die sie nun wahrscheinlich erst zu Beginn des neuen Schuljahres Anfang September antreten würde. Ursprünglich wollte sie in drei Wochen unsere manchmal leicht dröge Kleinstadt verlassen, und wir hatten sogar schon ihre Abschiedsparty geplant, aber nun hatten wir doch noch etwas mehr Zeit, wie es klang.
    
    Quyen und Mira kannten sich allerdings nicht weiter, soweit ich wusste, wobei Quyen und Ly sich zumindest mal kurz gesehen hatten. Naja, vielleicht hatte Nguyet Quyen aber auch schon mal mit zu Ly in den Massagesalon geschleppt, wo Hanh im Obergeschoss dezidiert Pussymassagen anbot - was ursprünglich meine Idee gewesen war und sich zu einer veritablen Einnahmequelle entwickelt hatte.
    
    Die Damen der Hautevolee unserer Stadt hatten kurz vor Covid Hanhs speziellen Salon für sich entdeckt und durch Mundpropaganda weitergetragen, welch' köstliche Behandlung man dort erhalten konnte. Dass Hanh blind war, half dabei gewiss, aber wahrscheinlich massierte auch ihre Tante Ly, die nun endlich schwanger geworden war, gelegentlich die saftigen Schätzchen ihrer Kundinnen.
    
    Ich überlegte, meiner Muse vorzuschlagen, doch wenigstens Hoang noch einzuladen, da ich ja beim besten Willen keine fünf Damen befriedigen konnte, doch Nguyet klärte mich auf, dass Hoangzur Weiterbildung in Vinh wäre, leider:
    
    Quyen hat mir aber auch schon gesagt, ...
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