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Das leerstehende Hotel Ch. 32
Datum: 17.07.2026, Kategorien: Fetisch
... besten etwas gänzlich Neues einfallen. Wenn nicht, würden wir uns wohleinfach so treffen; andererseits fühlte ich mich schon an meiner Ehre gekitzelt, nun doch noch mit etwas Originellem aufzuwarten. Aber was konnte das sein?! Wir haben uns doch auch schon mal quasi zufällig im alten Hotel getroffen; wenn uns nichts Besseres einfällt, können wir ja nochmal so beginnen. Da können sich ja etliche Dinge quasi natürlich ergeben; mit oder ohne Dienstmädchenuniform. Und Du kannst auch nochmal mit Nguyet reden; die hat ja auch oft gute Ideen, schrieb ich Mira, bevor ich zu Bett ging. Oder: Wir geben vor, uns nicht zu kennen, und Du baggerst mich einfach in einem Café an? las ich dann als Erstes am Morgen:Dabei kann sich ja auch 'was Schönes entwickeln. Und so beließen wir es erstmal dabei; Mira hatte sicher auch den Kopf voll, aufgrund ihrer Umzugspläne. Der Witz war aber nun, dass Gemini mich schon mehrmals gefragt hatte, ob wir uns diese Woche wieder sehen könnten. Wir waren in den Vortex einer Affäre geschleudert worden, nachdem sie mich gefragt hatte, ob es wirklich stimmte, dass ich wollte, dass die süße kleine Kellnerin der Bar, in der wir uns manchmal verabredeten, nackt auf mich mikturierte. Gemini hatte davon bereits ein Jahr lang gewusst, sich den Akt wohl auch schon mehrmals ausgemalt und sich letztlich zwischen Trang und mich geschoben, um zu sehen, ob sie nicht auch an Urophilie Gefallen finden würde. Seitdem hatten wir uns dreimal verabredet und ...
... schwungvoll unserer Neigung gefrönt, doch nun wollte sie dabei auch mal gefilmt werden. Hat deine Freundin diese Woche Zeit? löcherte Gemini mich also später am selben Morgen, sich auf Nguyet beziehend, doch ich musste sie vertrösten. Da Nguyet ja bereits Mira abgesagt hatte, wollte ich meine Muse nicht noch mit dem Filmprojekt nerven. Gemini würde ja auch noch ein paar Jahre in unserer Stadt verweilen, da sie sich hier recht wohlfühlte und Großstädte ohnehin nicht mochte, so dass Nguyet uns ja irgendwann in der näheren Zukunft noch bei unseren Verdorbenheiten filmen konnte. Vielleicht war das Unpässlich-Sein aber auch nur eine von Miras und Nguyets vielen Finten, und Nguyet würde übermorgen letztlich doch spontan auftauchen? war ein weiterer Gedanke, der mich umtrieb. Ja, das wäre auch noch eine Variante. Aber, halt mal! Nein, ja: Konnte nicht Mira uns beim Sex filmen? Und dann Gemini auch Mira und mich? Das wäre sicher ungewöhnlich zum Abschied, für Mira; andererseits mochte sie Abschiede ohnehin nicht, während sie unheimlich gern filmte. Sie war auch mit Technik sehr bewandert und liebte Sex zu dritt; gerade, wenn zwei Damen, aber nur ein Mann dabei waren. Des Weiteren war sie, wie Gemini, von den Philippinen, und genauso alt wie sie: 27. Obendrein würden die beiden jungen Damen sich ja aller Wahrscheinlichkeit nach nie wiedersehen, was wiederum die Hemmschwelle, sich gehenzulassen, senken könnte. Mira und Gemini waren auch beide bisexuell und hier in Vietnam nicht ...