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Das leerstehende Hotel Ch. 32
Datum: 17.07.2026, Kategorien: Fetisch
... vergessen können. Ich war froh, dass Mira und ich bereits ausgemacht hatten, dass ich übermorgen mit zum Flughafen kommen würde, wo wir uns dann ordentlich verabschieden könnten. Gemini küsste immer wieder meine baumelnden Eier und bediente sich auch von den Säften, die sich nun aus Miras Schätzchen heraus Bahn brachen, während ich überlegte, ob wir uns nicht vielleicht nochmal umsortieren sollten. Als ich das den Damen vorschlug, jauchzte Mira auch gleich und erbat sich, dass Gemini uns nun noch einmal filmen sollte. Na gut, so konnte ich mich voll auf meine Lieblingsexkollegin konzentrieren, die - kaum, dass sie auf ihrem Rücken lag - ihre Beine weit öffnete und mich einlud, mich auf sie zu legen und in sie zu kommen. Ich konnte und wollte gar nicht weiterverfolgen, was Gemini eigentlich genau machte und in den Fokus nahm. Als Mira und ich uns zurechtgerüttelt hatten, kamen wir aber schnell für ein vorerst letztes Mal ordentlich in Fahrt. Meine Ellenbogen lagen neben ihrem hübsch frisierten Kopf, und sie grinste mich dankbar an, während ich sie ordentlich durchschüttelte; relativ klein und leicht, wie sie nun mal war. Irgendwann saß Gemini im Schneidersitz neben mir, und ich glaubte, eine Hand an meinem Sack und Anus zu spüren. So kniete ich mich mit aufrechtem Oberkörper hin und hielt mit meinen Händen Miras Beine an ihren Fesseln vor meinem Gesicht, was natürlich wieder ihre hübsche Pussy hübsch quetschte, doch nach vielleicht nur zwei Minuten mochte sie ...
... nicht mehr, dass sie sonichts sah. Also ließ ich ihre Beine gehen, die auch gleich wieder nach außen fielen. Mira zog sie aber nun an, damit mir ihren Schoß entgegenschiebend. Sie hielt nun ihre Kniekehlen nahe ihrer Achseln und grinste mich mit hochrotem Kopf an.A-huh, a-hah, a-ha! stieß Mira aller zwei Sekunden aus, während Gemini um uns herumrutschte und aus einer anderen Perspektive filmte. Gut, das geile Rein-und-Raus jetzt war nicht furchtbar originell, aber der Weg dahin war heute wirklich allererste Sahne gewesen. Zierlich, wie Mira war, wollte sie mich aber nun doch nochmal reiten; wohl, damit ich mich dabei an ihrem göttlichen Körper ergötzen und mich von ihm gebührend verabschieden konnte. Und so sortierten wir uns erneut um, wobei Gemini sich entschied, mir dann doch noch für den Rest des Akts ihre prächtige langgezogene Pussy aufs Gesicht zu drücken. Unter ihrem säuerlich duftenden Schamhaar, an dem etliche Nektarperlen hingen, hervor konnte ich nun Miras schlanken Körper bewundern, wie er auf meiner Mitte auf- und abwippte. Doch dann überkam mich auch wieder die Lust, meine Zunge in Geminis Scheidenvestibül zu bohren und die offerierten Leckereien mir mit meiner Zunge abzuholen, während Gemini witzigerweise immer noch zu filmen schien. Ich sah, wie sie das Telefon vor ihrem Bauch neigte, um die bildhübsche Mira beim erregten Ficken auf Zelluloid zu bannen, doch dann fokussierte sie auch wieder auf mein leicht behaartes Kinn, wie es sich nahe ihres eigenen ...