1. Jana und Simon


    Datum: 19.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... bisschen ablenken?!
    
    J: Oh jaaaaaaa, bitte^^
    
    S: Gerne Süße! Und womit?
    
    J: Och da wird uns schon was einfallen, oder?^^
    
    S: Liege noch im Bett und freu mich, dass du schreibst :-)J: Nicht nur du...^^
    
    S: Hab leider einen ganz steifen Nacken vom Tanzen gestern Abend.
    
    J: ^^
    
    S: Was ist?
    
    J: Na, solange nur der Nacken steif ist...^^
    
    S: Mach nur weiter so, dann bleibt es nicht beim Nacken ;-)
    
    J: Gerne^^ Meine beiden Freundinnen fanden dich übrigens alle total sexy gestern...
    
    S: Soso, hm... deine Freundinnen...
    
    J: Hm?
    
    S: Naja, mich würde eigentlich eher interessieren, wie du...
    
    J: :-) :-) :-)
    
    S: Lust, mal wieder was zu unternehmen? Also nur wir beide?
    
    J: Ja, bitte bald! :-*
    
    Und so weiter... Da war es nun also: Sie war offenkundig dabei, sich in Simon zu verlieben, oder war es schon – und er sich offensichtlich auch in sie. Das war vollkommen klar. Mein Herz raste, ich war spürbar erregt und verletzt zugleich. Ersteres aber mehr...
    
    Abends im Bett, sie hatte sich weggedreht und tippte auf ihrem Handy herum, hielt ich es nicht mehr aus. Ich kuschelte mich an sie. Auf meine Frage, ob alles ok sei, antwortete sie völlig aufgekratzt, klar, was denn sein solle. Nach längerem Herumdrucksen gestand ich ihr, dass ich an ihrem Handy war. Sie war erst wütend, dann schossen ihr die Tränen in die Augen. Da nahm ich sie in den Arm, streichelte sie und ging gleich aufs Ganze: „Süße, du bist so jung und schön, und du bist verliebt.“ Sie weinte und ...
    ... nach einigem Zögern nickte sie und sagte: „Aber dich liebe ich auch! So was ist mir noch nie passiert!“ Da sagte ich: „Aber ist das nicht ein wunderschönes Gefühl? – Seinetwegen Herzklopfen zu haben?“ Sie war zwar verwundert, aber nickte schluchzend. „Dann genieß es, wir halten das aus!“ „Dein Ernst?“ „Ja“, sagte ich, „das ist mein voller Ernst! Ihr seid ineinander verliebt, das ist wunderschön. Und – wie du merkst, erregt es mich...“ Sie schaute mich mit ihren süßen verheulten Augen herausfordernd an, grinste und sagte: „Das lässt sich nicht abstreiten.“ Sie küsste mich und sagte: „Danke, Liebling! Du bist der tollste Mann der Welt... hm, vielleicht der zweittollste...“ Sie zwinkerte: „Schlaf mit mir.“ Mein Schwanz war hart wie nie. „Willst du das wirklich?“ „Ja“, hauchte sie und grinste: „Wenn du nichts dagegen hast, dass ich dabei an einen anderen denke und seinetwegen Herzklopfen hab.“ Es durchzuckte mich. Ich wurde immer geiler. „Im Gegenteil“, flüsterte ich, „es erregt mich so wahnsinnig! – Denk an ihn! Denk daran, wie schön es sein wird, ihn in dir zu spüren!“ In dem Moment stöhnte sie leise. Ihre Augen waren längst geschlossen, und sie lag mit dem Rücken zu mir, als ich in ihre vollkommen nasse, enge Pussy eindrang. Sie seufzte und stöhnte. „Willst du ihn?“. fragte ich. „Oh jaa, ich will nichts mehr als ihn in mir“, keuchte sie flüsternd. Wir kamen gleichzeitig, und sie wimmerte, während sie kam, seinen Namen: „Simon... oh jaaa, ich will dich so...“
    
    Irgendwann, ...
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