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Jana und Simon
Datum: 19.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Nacht, ist ja schon sehr spät, werde dann wohl hier schlafen.“ Ich antwortete ihr, sie solle jeden Moment genießen und sich keinerlei Gedanken machen. Schon wieder war mein Schwanz hart. So verging die Zeit bis zum Morgen. Keine Ahnung, wie ich am folgenden Tag meine Arbeit geschafft habe, Augen zu und durch – ich konnte sowieso keinen klaren Gedanken fassen. Als ich am Mittag nach Hause kam, saß Jana am Esstisch und – sie weinte! Als ich sie in den Arm nehmen wollte, zuckte sie zunächst zurück, ließ es dann aber zu. „Was ist passiert? War es denn nicht schön heute Nacht?“ Sie begann noch heftiger zu schluchzen und fiel mir um den Hals. Kaum hörbar flüsterte sie: „Doch, es war schön. Wunderschön!“ „Na, das ist doch wunderbar“, versuchte ich zu trösten, während ich merkte, wie sehr mich ihre Worte erregten. Sie aber war gar nicht zu beruhigen: „Ich ... ich bin... ich hab...“ Dann brach sie wieder in Tränen aus. Langsam begriff ich: Die Nacht war so schön gewesen, dass sie auch jetzt am liebsten in Simons Armen gelegen hätte. Unwillkürlich zog ich sie aufs Bett und forderte sie auf, mir alles zu berichten. Erst sträubte sie sich ein wenig, aber das konnte ich nicht ernst nehmen. Sie hatte ein großes Mitteilungsbedürfnis, das wurde schnell klar. Also erzählte sie: Nachdem sie zu Simon gekommen war und er sie mit vielen Komplimenten, aber dennoch einer großen Zurückhaltung begrüßt hatte, gab es wohl einiges Schweigen auf der Couch. Sie saßen nebeneinander und redeten ...
... über Gott und die Welt. Beide waren nervös. Tatsächlich schauten sie einen Film, tranken eine ganze Menge Wein und Sekt, aber trotzdem blieb diese kribbelige, nervöse Anspannung bestehen. Als der Film (eine Komödie, deren Titel Jana schon wieder vergessen hatte), zu Ende war, ging es auf Mitternacht zu, und sie waren schon ziemlich angetrunken. Und trotzdem, wie verliebte Teenager, trauten sich beide nicht, den ersten Schritt zu tun. Sie spielten Karten, lachten, alberten herum, und ja, sie kamen sich näher, berührten sich immer öfter, aber – nichts Eindeutiges geschah. Offenbar waren beide unsicher, ob der andere eigentlich will oder nicht...So wurde es später und später, und irgendwann sagte Simon, er wolle bald mal ins Bett, sonst werde er am nächsten Tag gar nichts mehr auf die Reihe kriegen. Ob Jana nicht bei ihm übernachten wolle, da es ja schon so spät sei. Es war auch tatsächlich schon nach zwei, und Jana hatte irrsinniges Herzklopfen in dem Moment, dachte an meine Worte und willigte nach einigem Zögern ein. Keiner von beiden erwähnte die Möglichkeit, auf der Couch zu schlafen. Und so bekam sie ein T-Shirt von Simon, der sogar brav im Wohnzimmer wartete, bis sich Jana bettfertig gemacht hatte und in ihrem sexy String und dem T-Shirt unter seiner Bettdecke lag (natürlich hatte er nur eine – und wer hätte da noch eine zweite aus dem Schrank geholt?!). Jana lag im Dunkeln – ihr Herz pochte bis zum Hals. Dann kam Simon unter die Decke, nur mit einer Boxershorts bekleidet. ...