1. Jana und Simon


    Datum: 19.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Und selbst jetzt legte er sich noch brav so weit weg, dass sie sich nur zufällig unter der Decke berührten.
    
    Während Jana mir das erzählte, stockte sie immer wieder, aber ich gab ihr schnell zu verstehen, dass ich mehr wissen wollte – alles! Ich war erregt ohne Ende und nun klopfte mein Herz wie ihres in der Nacht zuvor. Jana bemerkte, dass ich erregt war und lächelte zu meiner Erleichterung. Sie fuhr fort:
    
    Natürlich schlief keiner von beiden, und Jana tat so, als ob. Allmählich lagen sie doch sehr dicht beieinander, und endlich begann Simon, sie ganz vorsichtig zu streicheln, woraufhin Jana ihm signalisierte, dass er alles richtig machte. Als sie seinen Oberkörper vorsichtig mit ihrer Hand berührte, flüsterte er: „Jana, ich bin so in dich verliebt.“ Jana bekam vor Aufregung kaum ein Wort hervor und flüsterte schließlich: „Ich auch in dich!“ Nun endlich traute sich Simon und küsste sie zärtlich auf den Mund, was Jana ebenso vorsichtig erwiderte. Mehr und mehr berührten sich ihre Körper, und auch wenn Simon versuchte, es zu verbergen, konnte Jana nun seine Erregung spüren. Da versetzte es ihr einen Schlag durch den ganzen Körper. So etwas hatte sie noch nie gespürt. Auch ohne es mit ihrer Hand nachzuprüfen, spürte sie, dass an ihrem Bein ein unwirklich großer Schwanz durch die Boxershorts drückte. Ihre Küsse wurden unwillkürlich leidenschaftlicher, ja wilder. Als Simons Hand unter ihrem Shirt ihre Brüste streichelte, überwand sie sich, und ihre Hand wanderte langsam zu ...
    ... diesem Schwanz, der sich von ihrem Oberschenkel bis beinahe zum Bauchnabel erstreckte. Schon als sie ihn durch die Shorts streifte, entfuhr ihr ein leises Stöhnen. Nun gab es kein Halten mehr. Auch Simon konnte nun buchstäblich ertasten, wie Jana auf seinen monströsen Penis reagierte: Sie war nicht feucht, sondern nass. Ihre Pussy war heiß und streckte sich nach ihm.„Ich will dich spüren – jetzt sofort“, hauchte sie ihm ins Ohr. Simon zog ihr und sich das Oberteil aus und riss ihr fast den Slip vom Leib. „Ich will dich auch – so sehr! – Warte – ich hole ein Kondom“, wollte er sagen, aber Jana hielt ihn fest und flüsterte: „Ich nehme die Pille. Ich will dich ohne spüren.“ Es schien ihr, als würde Simons Schwanz nochmal dicker werden, als er sich hastig seine Shorts herunterzog... Jetzt spürte sie diesen Kolben und versuchte ihn in die Hand zu nehmen. Er war so dick, dass sie ihn nicht mal weiter oben voll umgreifen konnte. So lang, dass drei von ihren Händen ihn untereinander hätten greifen können. Besonders aber erregte sie, dass er trotz dieser galaktischen Ausmaße knallhart war. Da spürte sie ihn nun, Simons Schwanz, der ihrer brennenden Pussy näherkam. Ein fetter, langer und stahlharter Riesenkolben. Sie spürte seine gigantische, pralle Eichel, die ihre glühende Pussy ins Visier nahm. Sie war so nass, dass sie ihn aufnehmen würde. „Komm in mich“, japste sie atemlos und küsste ihn. Er hatte nur auf diese Aufforderung gewartet und dehnte ihre Lippen. Jana schrie so laut auf, ...
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