1. Jana und Simon


    Datum: 19.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... ich an seinen Lippen explodiert bin.“ „Und er?“, fragte ich, „war er nicht geil?“ – „Oh doch“, jetzt stockte Jana und leckte sich über die Lippen. Ich verstand. „Wie war es, seinen Riesenkolben in den Mund zu nehmen?“ Da flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich hab erstmal gerade so seine Eichel in den Mund gekriegt! Offenbar hat er nur drauf gewartet. Er wurde noch geiler, sein Kolben noch härter – in meinem Mund. Er hat meinen Kopf an sich gedrückt und sanft hineingestoßen.“ Jana war jetzt sehr erregt: „Er hat mich richtig in den Mund gefickt! Es war so geil! Es hat nicht lange gedauert, da hat er, um mich zu warnen, gerufen: ‚Stop! Ich komme sonst!’, und hat ihn rausgezogen.“ – „Nett von ihm, oder?“, gab ich zurück. – „Naja... ich hab ihn von unten angeschaut, und da wusste er, was ich wollte... ich hab seinen Monsterschwanz genommen und ihn so tief wie nur möglich in meinem Mund versenkt. ‚Jaaanaaaa, ich komme!!’, hat er gestöhnt – und ich habe ihn noch schneller und fester gesaugt. ‚Gib mir alles!’ versuchte ich zu sagen. Als er kam, hat er mich festgehalten und mich richtig in den Mund gefickt!“ – „Hast du es genossen, als er kam?“ – „Jaaa! Es war so schön, ihn in meinem Mund zu spüren! Und alles geschluckt habe ich!“Jana stöhnte, stieß mich aber zurück, als ich anfangen wollte, sie zu lecken. „Und dein vierter Orgasmus?“ – Geduld war nie meine große Stärke gewesen.
    
    Sie wandte sich ab, und es schien, als schössen ihr wieder Tränen in die Augen. Sie erzählte zögernd ...
    ... weiter:„Wir lagen dann noch eine Weile im Bett und sind auch nochmal ein bisschen eingeschlummert. Als ich wieder aufgewacht bin, war es auf einmal kurz nach zwölf, und ich wollte doch unbedingt vor dir wieder hier sein. Also hab ich mich schnell angezogen. An der Tür habe ich mich von Simon verabschiedet. Er hat mich fest an sich gedrückt, mir in die Augen geschaut und gesagt, dass er mich vermissen werde. Ich hatte ganz weiche Knie und habe ihm geantwortet: ‚Ich dich auch!’ Da hat er mich geküsst. Es war so schön und leidenschaftlich! Keiner von uns beiden konnte oder wollte aufhören. Stattdessen wurde es immer wilder. Unsere Körper drückten sich fest aneinander, und da hab ich wieder seinen riesigen Kolben zwischen meinen Beinen und an meinem Bauch gespürt. Und schon waren unsere Hände wieder da unten. Er hat meinen nassen Slip beiseitegeschoben. Gott, ich war so nass... Er war ja auch in der Nacht schon in mir gekommen... Ich hab, ohne nachzudenken, seine Hose aufgemacht und seinen Schwanz in die Hand genommen. Da hat er mich auf die Kante seiner Kommode gesetzt und ist mit einem Ruck in mich eingedrungen. Ich hab seinen Hals umschlungen und...“, jetzt stockte Jana, „... ich hab geheult – vor Glück! Da hat er gesagt: ‚Jana, ich begehre dich so!’, und genau in dem Moment hat seinen Kolben ganz in mich reingestoßen!“ „Und du?“, fragte ich. Jana zögerte. „Sag es mir ruhig!“, ermunterte ich sie zitternd. Jana fuhr fort: „Ich hing zitternd und weinend an seinem Hals und er hat mich ...
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